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21.12.2018

Weihnachts-Shopping im Netz

© comzeal/stock.adobe.com

Vorsicht vor unseriösen Angeboten

Zahlreiche Weihnachtsgeschenke werden übers Internet gekauft. Das Online-Shopping ist zwar praktisch, birgt jedoch auch Gefahren. Denn gerade vor dem Fest boomt das Geschäft mit Plagiaten. Das zeigt eine Studie der OECD und des Amts der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUIPO): Insbesondere gefälschte Schuhe, Uhren, Schmuck, Accessoires und Elektronikartikel werden in der Vorweihnachtszeit über Online-Shops verkauft.
Für Verbraucherinnen und Verbraucher ist es nicht immer einfach, Fake-Shops oder gefälschte Produkte zu erkennen. Zwar sind die Originalhersteller bemüht, illegale Webseiten und Angebote schnellstmöglich zu entfernen. Doch nach kurzer Zeit tauchen immer wieder neue Fake-Shops oder -Accounts auf. Der Aktionskreis gegen Produkt- und Markenpiraterie (APM) empfiehlt daher, die Anbieter genau zu prüfen. Fehlt etwa das Impressum, werden keine gängigen Zahlungsmittel angeboten oder sind die Versandzeiten sehr lang, können das Hinweise auf Betrug sein. Gleiches gilt, wenn die Preise besonders günstig sind oder eine Internetsuche nach dem Anbieter überwiegend schlechte oder überhaupt keine Erfahrungsberichte zu Tage fördert.

Quelle: Aktionskreis gegen Produkt- und Markenpiraterie (APM)


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Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.