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13.03.2019

Alexa & Co im Kinderzimmer

© TÜV Rheinland

Sprachassistenten kontrolliert einsetzen

Sprachassistenten wie Alexa oder Siri sind nicht nur bei Erwachsenen als nützliche Helfer beliebt, sondern auch bei Kindern und Jugendlichen. So kann sich der Nachwuchs Geschichten erzählen oder bei den Hausaufgaben helfen lassen. „Es gibt tolle technische Anwendungen, die speziell für Kinder entwickelt werden. Sie unterstützen die Jüngeren beim Spielen und Lernen und schaffen ein Verständnis für die digitale Welt. Eltern sollten beim Kauf und beim Umgang mit Sprachassistenten aber einiges beachten“, sagt Günter Martin, Internet-Experte von TÜV Rheinland. Bei der Anschaffung spielen zum einen Daten- und Gerätesicherheit eine wichtige Rolle, um die Privatsphäre der Kinder zu schützen und Datenmissbrauch vorzubeugen, zum anderen pädagogische Gesichtspunkte. „Eine übermäßige Nutzung ist nicht empfehlenswert. Einige Hersteller bauen deshalb Kindersicherungen ein, die die Geräte zu bestimmten Zeiten automatisch deaktivieren. Bei anderen Assistenten helfen die klassische Schaltuhr und Einstellungen am Router“, so Martin. Potenzielle Folgen übermäßiger Nutzung können laut aktuellem EU-Bericht „Kaleidoscope on the Internet of Toys“ beispielsweise mangelnde Interaktion mit den Eltern sein. Außerdem können Schlaf, Sozialisation und körperliche Aktivitäten der Kinder erheblich beeinflusst werden.
Quelle: TÜV Rheinland

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Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
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