Sie sind hier >  
< Gegen gewaltbereiten Salafismus
07.09.2018

Angriff auf Unternehmen

© wsf-f/stock.adobe.com

Gefälschte Bewerberschreiben im Umlauf

Derzeit werden massenhaft E-Mails verschickt, die Mitarbeiter von Firmen dazu verleiten sollen, Schadsoftware zu installieren. Der Betreff lautet etwa „Bewerbung auf die ausgeschriebene Stelle – Nadine Bachert“. Der Name kann variieren. Zudem ist ein Foto einer Frau beigefügt. Im Anschreiben steht, dass sich die vermeintlichen Bewerbungsunterlagen in einer ZIP-Datei im Anhang befinden sollen. Wird diese jedoch entpackt und die enthaltene Datei ausgeführt, installiert sich die Schadsoftware. Alle Computer, die im internen Netzwerk verbunden sind, werden verschlüsselt und die Kriminellen fordern eine hohe Lösegeldzahlung.

Unternehmen sollten ihre Beschäftigten für die Gefahr sensibilisieren. Zudem können technische Vorkehrungsmaßnahmen getroffen werden: Zum einen muss die Antivirensoftware immer auf dem neusten Stand sein. Stand-Alone-Computer, die von der restlichen IT getrennt sind, verhindern außerdem, dass sich Schadsoftware im Netzwerk ausbreiten kann. Regelmäßige Backups sorgen dafür, dass der Datenverlust im Schadensfall gering ausfällt.
Wurde das System bereits beschädigt, sollte man der Zahlungsaufforderung in keinem Fall nachkommen. Der betroffene Computer muss umgehend vom Netzwerk getrennt werden. Anschließend sollte man Anzeige erstatten.

Quelle: Ratgeber Internetkriminalität (LKA Niedersachsen)



Weitere Kurznachrichten

13.03.2019

GdP begrüßt Mord-Urteil gegen Raser[mehr erfahren]

13.03.2019

Nur wenige Verstöße bei Online-Angeboten in Deutschland[mehr erfahren]

13.03.2019

Sprachassistenten kontrolliert einsetzen[mehr erfahren]

20.02.2019

GdP-Chef weist im Fernsehinterview auf Unterschiede hin[mehr erfahren]

20.02.2019

Auch die Polizei bietet Einblick in ihre Arbeit[mehr erfahren]

20.02.2019

Kurzfilmwettbewerb zum Thema „Verkehrsunfall“[mehr erfahren]

13.02.2019

Polizeiliche Aktion gegen Hass im Netz[mehr erfahren]

13.02.2019

Unterwegs bei Eis und Schnee[mehr erfahren]

13.02.2019

Zahlreiche Angebote und Informationen[mehr erfahren]

22.01.2019

GdP bewertet Zunahme als Sicherheitsrisiko[mehr erfahren]

22.01.2019

DVR veröffentlicht neue Präventionsvideos[mehr erfahren]

22.01.2019

Vorsicht bei E-Mails von „Polizei[mehr erfahren]

08.01.2019

Beteiligung am Safer Internet Day 2019[mehr erfahren]

08.01.2019

Hohes Risiko für den Straßenverkehr[mehr erfahren]

Archiv

In unserem Archiv finden Sie > ältere Kurzmitteilungen.

Aktivitäten

Service

Über diese Suchfunktion finden Sie bundesweit kriminal-polizeiliche Beratungsstellen
Beratungsstellensuche

Newsletter

Unterstützer

Hier finden Sie unsere Unterstützer nach Themengebiet sortiert

Regionale Prävention

Prävention vor Ort

Hier finden Sie unsere Informationen zur Prävention in Ihrer Nähe!

Klicken Sie auf die Karte, um ein Bundesland auszuwählen.

Kurznachrichten

GdP-Chef Malchow zieht Resümee für 2018[mehr erfahren]

GdP verurteilt Verhalten von Frankfurter Polizeibeamten[mehr erfahren]

Vorsicht vor unseriösen Angeboten[mehr erfahren]

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

Audio Podcasts

Hier finden Sie alle Podcasts

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

Beliebte Artikel

Sicherheitsbehörden in Deutschland

Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.