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< Gegen gewaltbereiten Salafismus
07.09.2018

Angriff auf Unternehmen

© wsf-f/stock.adobe.com

Gefälschte Bewerberschreiben im Umlauf

Derzeit werden massenhaft E-Mails verschickt, die Mitarbeiter von Firmen dazu verleiten sollen, Schadsoftware zu installieren. Der Betreff lautet etwa „Bewerbung auf die ausgeschriebene Stelle – Nadine Bachert“. Der Name kann variieren. Zudem ist ein Foto einer Frau beigefügt. Im Anschreiben steht, dass sich die vermeintlichen Bewerbungsunterlagen in einer ZIP-Datei im Anhang befinden sollen. Wird diese jedoch entpackt und die enthaltene Datei ausgeführt, installiert sich die Schadsoftware. Alle Computer, die im internen Netzwerk verbunden sind, werden verschlüsselt und die Kriminellen fordern eine hohe Lösegeldzahlung.

Unternehmen sollten ihre Beschäftigten für die Gefahr sensibilisieren. Zudem können technische Vorkehrungsmaßnahmen getroffen werden: Zum einen muss die Antivirensoftware immer auf dem neusten Stand sein. Stand-Alone-Computer, die von der restlichen IT getrennt sind, verhindern außerdem, dass sich Schadsoftware im Netzwerk ausbreiten kann. Regelmäßige Backups sorgen dafür, dass der Datenverlust im Schadensfall gering ausfällt.
Wurde das System bereits beschädigt, sollte man der Zahlungsaufforderung in keinem Fall nachkommen. Der betroffene Computer muss umgehend vom Netzwerk getrennt werden. Anschließend sollte man Anzeige erstatten.

Quelle: Ratgeber Internetkriminalität (LKA Niedersachsen)



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