Sie sind hier >  
< Vorsicht, Schwachstelle!
19.03.2018

„APP ins EU-Ausland“

© EVZ Deutschland

Reise-Hinweise für Jugendliche

Wenn Jugendliche alleine, in Gruppen oder mit der Klasse verreisen, sind viele Fragen offen: Für was brauche ich eine Einverständniserklärung meiner Eltern? Wie lange darf ich abends ausgehen? Wo bekomme ich medizinische Hilfe? Antworten darauf bietet die neue „APP ins EU-Ausland“ des Europäischen Verbraucherzentrums (EVZ). Sie stellt die wichtigsten Hinweise zu den Vorschriften in 15 EU-Ländern zur Verfügung. Jugendliche können sich so umfassend rund um das eigenständige Verreisen informieren, etwa über Freizeitangebote, Unterkünfte, Transport, Verhalten im Notfall oder Gesundheit im Allgemeinen. Beispielsweise wird erklärt, welche Regeln im Hinblick auf den Konsum von Tabak und Alkohol zu beachten sind und was man bei Flugverspätung oder Gepäckverlust tun kann.
Was die App außerdem zu bieten hat, sind Tipps, wie junge Leute auf Reisen sparen können, z. B. bei der Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln. Eine Checkliste hilft zudem, an alles zu denken, was ins Reisegepäck gehört.
Die kostenlose App wurde vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) gefördert und funktioniert auch offline.

Quelle: Europäisches Verbraucherzentrum Deutschland


Weitere Kurznachrichten

13.03.2019

GdP begrüßt Mord-Urteil gegen Raser[mehr erfahren]

13.03.2019

Nur wenige Verstöße bei Online-Angeboten in Deutschland[mehr erfahren]

13.03.2019

Sprachassistenten kontrolliert einsetzen[mehr erfahren]

20.02.2019

GdP-Chef weist im Fernsehinterview auf Unterschiede hin[mehr erfahren]

20.02.2019

Auch die Polizei bietet Einblick in ihre Arbeit[mehr erfahren]

20.02.2019

Kurzfilmwettbewerb zum Thema „Verkehrsunfall“[mehr erfahren]

13.02.2019

Polizeiliche Aktion gegen Hass im Netz[mehr erfahren]

13.02.2019

Unterwegs bei Eis und Schnee[mehr erfahren]

13.02.2019

Zahlreiche Angebote und Informationen[mehr erfahren]

22.01.2019

GdP bewertet Zunahme als Sicherheitsrisiko[mehr erfahren]

22.01.2019

DVR veröffentlicht neue Präventionsvideos[mehr erfahren]

22.01.2019

Vorsicht bei E-Mails von „Polizei[mehr erfahren]

08.01.2019

Beteiligung am Safer Internet Day 2019[mehr erfahren]

08.01.2019

Hohes Risiko für den Straßenverkehr[mehr erfahren]

Archiv

In unserem Archiv finden Sie > ältere Kurzmitteilungen.

Aktivitäten

Service

Über diese Suchfunktion finden Sie bundesweit kriminal-polizeiliche Beratungsstellen
Beratungsstellensuche

Newsletter

Unterstützer

Hier finden Sie unsere Unterstützer nach Themengebiet sortiert

Regionale Prävention

Prävention vor Ort

Hier finden Sie unsere Informationen zur Prävention in Ihrer Nähe!

Klicken Sie auf die Karte, um ein Bundesland auszuwählen.

Kurznachrichten

GdP-Chef Malchow zieht Resümee für 2018[mehr erfahren]

GdP verurteilt Verhalten von Frankfurter Polizeibeamten[mehr erfahren]

Vorsicht vor unseriösen Angeboten[mehr erfahren]

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

Audio Podcasts

Hier finden Sie alle Podcasts

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

Beliebte Artikel

Sicherheitsbehörden in Deutschland

Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.