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19.03.2018

Auf Alkohol und Zigaretten verzichten

© highwaystarz, Adobe Stock

Online-Programm IRIS unterstützt Schwangere

Alkohol- und Tabakkonsum während der Schwangerschaft sind trotz umfangreicher Präventionsbemühungen weiterhin ein großes Problem. Nach Angaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) rauchen etwa 12 Prozent der schwangeren Frauen und etwas mehr als 25 Prozent trinken zumindest gelegentlich Alkohol. Die gesundheitlichen Folgen für die Kinder sind verheerend: Die geistige und körperliche Entwicklung des Embryos wird durch den Genuss von Alkohol stark beeinträchtigt. Die Schäden sind häufig irreversibel. Tabakkonsum in der Schwangerschaft erhöht zudem das Risiko für Früh- und Fehlgeburten.
Werdenden Müttern, denen der Verzicht schwer fällt, hilft ab sofort das neue kostenlose Online-Beratungsprogramm IRIS. Das Besondere: Die Beratung ist individuell und persönlich. Die Frauen durchlaufen die klassischen Schritte einer Beratung, können diese aber online und in ihrem persönlichen Tempo gestalten.
Weitere Informationen zu IRIS finden sich auf der Internetseite oder der Facebookseite der Online-Plattform. Grundsätzliche Hinweise und Tipps zum Thema alkoholfreie Schwangerschaft stellt zudem die BZgA-Kampagne „Alkohol? Kenn dein Limit.“ zur Verfügung.

Quelle: BZgA


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Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
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Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.