Sie sind hier >  
< „APP ins EU-Ausland“
19.03.2018

Auf Alkohol und Zigaretten verzichten

© highwaystarz, Adobe Stock

Online-Programm IRIS unterstützt Schwangere

Alkohol- und Tabakkonsum während der Schwangerschaft sind trotz umfangreicher Präventionsbemühungen weiterhin ein großes Problem. Nach Angaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) rauchen etwa 12 Prozent der schwangeren Frauen und etwas mehr als 25 Prozent trinken zumindest gelegentlich Alkohol. Die gesundheitlichen Folgen für die Kinder sind verheerend: Die geistige und körperliche Entwicklung des Embryos wird durch den Genuss von Alkohol stark beeinträchtigt. Die Schäden sind häufig irreversibel. Tabakkonsum in der Schwangerschaft erhöht zudem das Risiko für Früh- und Fehlgeburten.
Werdenden Müttern, denen der Verzicht schwer fällt, hilft ab sofort das neue kostenlose Online-Beratungsprogramm IRIS. Das Besondere: Die Beratung ist individuell und persönlich. Die Frauen durchlaufen die klassischen Schritte einer Beratung, können diese aber online und in ihrem persönlichen Tempo gestalten.
Weitere Informationen zu IRIS finden sich auf der Internetseite oder der Facebookseite der Online-Plattform. Grundsätzliche Hinweise und Tipps zum Thema alkoholfreie Schwangerschaft stellt zudem die BZgA-Kampagne „Alkohol? Kenn dein Limit.“ zur Verfügung.

Quelle: BZgA


Weitere Kurznachrichten

27.05.2019

Polizei in Rheinland-Pfalz wird besser vernetzt[mehr erfahren]

27.05.2019

BMI stellt Fallzahlen für das Jahr 2018 vor[mehr erfahren]

27.05.2019

Neues Toolkit für den Unterricht verfügbar[mehr erfahren]

14.05.2019

Schwerpunkt „Prävention & Demokratieförderung“[mehr erfahren]

14.05.2019

Alkoholkonsum von Jugendlichen gesunken[mehr erfahren]

14.05.2019

BMI stellt neue Informationskampagne vor[mehr erfahren]

02.05.2019

Hilfe bei Erpresser-Software[mehr erfahren]

17.04.2019

Neues Präventionsprogramm für Jugendliche[mehr erfahren]

17.04.2019

GdP-Chef benennt Handlungsbedarf[mehr erfahren]

17.04.2019

GdP warnt vor Sicherheitsrisiken[mehr erfahren]

26.03.2019

Autofahrende müssen derzeit besonders aufpassen Im Frühjahr...[mehr erfahren]

26.03.2019

GdP-Chef hält engeren Austausch für wichtig[mehr erfahren]

26.03.2019

Neue BZgA-Infokarte unterstützt Ersthelfer Bei einem...[mehr erfahren]

Archiv

In unserem Archiv finden Sie > ältere Kurzmitteilungen.

Aktivitäten

Service

Über diese Suchfunktion finden Sie bundesweit kriminal-polizeiliche Beratungsstellen
Beratungsstellensuche

Newsletter

Unterstützer

Hier finden Sie unsere Unterstützer nach Themengebiet sortiert

Regionale Prävention

Prävention vor Ort

Hier finden Sie unsere Informationen zur Prävention in Ihrer Nähe!

Klicken Sie auf die Karte, um ein Bundesland auszuwählen.

Kurznachrichten

Mehr Sicherheit beim Online-Shopping[mehr erfahren]

Anti-Allergie-Mittel können die Fahrtüchtigkeit einschränken[mehr erfahren]

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

Audio Podcasts

Hier finden Sie alle Podcasts

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

Beliebte Artikel

Sicherheitsbehörden in Deutschland

Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.