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02.09.2019

Aufklärung zum Thema Hate-Speech

© stadtratte/stock.adobe.com

Neuer klicksafe-Onlinekurs verfügbar


Hassrede im Internet ist ein zunehmendes Problem. Insbesondere in den Kommentarspalten der Sozialen Netzwerke sind immer häufiger menschenverachtende Aussagen über einzelne Personen oder Gruppen zu lesen. Vor allem junge Userinnen und User werden auf Facebook, Instagram oder ähnlichen Kanälen regelmäßig damit konfrontiert. Damit sie wissen, wie sie damit umgehen können, brauchen sie Unterstützung. Deshalb hat die EU-Initiative klicksafe den Onlinekurs „Hate Speech – Was tun?“ erstellt, der sich vor allem an pädagogische Fachkräfte richtet, die das Thema im Unterricht behandeln.

Der Kurs bietet Grundlagenwissen und verweist auf weiterführende Materialien, die in die pädagogische Arbeit einfließen können. Zudem werden Lehrkräften und Erziehern Informationen zu Theman wie aktive Gegenrede, Monitoring oder Meldeoptionen zur Verfügung gestellt. Hilfreich sind zudem die interaktiven Lernmöglichkeiten: Im Diskussionsforum können in Gruppen Fragen besprochen werden, wobei die Teilnehmenden Unterstützung von Tutorinnen und Tutoren bekommen. Zudem geben Gastdozentinnen und Gastdozenten im Rahmen von Webinaren regelmäßig spannende Einblicke in praktische Vermittlungsansätze.

Quelle: EU-Initiative „klicksafe“


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Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.