Sie sind hier >  
< Safer Internet Day 2019
13.02.2019

Auto richtig vorbereiten

© ACE

Unterwegs bei Eis und Schnee

In vielen Teilen Deutschlands herrschen derzeit winterliche Temperaturen. Autofahrerinnen und Autofahrern machen sowohl der Schneefall und die damit verbundenen schlechten Sichtverhältnisse als auch die zum Teil glatten Straßen zu schaffen. Um sicher ans Ziel zu kommen, gibt der Auto Club Europa (ACE) hilfreiche Tipps zur Vorbereitung vor der Fahrt. Beispielsweise sollte man prüfen, ob die Autobatterie noch volle Leistung bringt. Denn sind im Auto Licht, Scheibenwischer, Gebläse, Heckscheiben- und Sitzheizung dauerhaft im Einsatz, ist das eine große Herausforderung für jede Batterie. Für den Notfall sollte man ein Starthilfekabel im Kofferraum haben. Zudem ist es wichtig, dass Eiskratzer, Handfeger und Türschlossenteiser griffbereit sind. Das Frostschutzmittel in der Scheibenwischanlage muss außerdem aufgefüllt sein – das ist seit 2006 sogar gesetzlich vorgeschrieben. Wer eine weite Fahrt vor sich hat, sollte daran denken, Decken, warme Kleidung, ausreichend Proviant und heiße Getränke einzupacken. Kommt man in einen längeren Stau, ist man gut versorgt. Fährt man ins Gebirge, sollte man Schneeketten dabei haben. Diese sind in vielen Gebieten Pflicht.

Weitere hilfreiche Tipps, was man im Winter während der Fahrt beachten sollte, stellt der ACE auf seiner Webseite zur Verfügung.

Quelle: Auto Club Europa (ACE)


Weitere Kurznachrichten

13.02.2019

Polizeiliche Aktion gegen Hass im Netz[mehr erfahren]

13.02.2019

Zahlreiche Angebote und Informationen[mehr erfahren]

22.01.2019

GdP bewertet Zunahme als Sicherheitsrisiko[mehr erfahren]

22.01.2019

DVR veröffentlicht neue Präventionsvideos[mehr erfahren]

22.01.2019

Vorsicht bei E-Mails von „Polizei[mehr erfahren]

08.01.2019

Beteiligung am Safer Internet Day 2019[mehr erfahren]

08.01.2019

Hohes Risiko für den Straßenverkehr[mehr erfahren]

21.12.2018

GdP verurteilt Verhalten von Frankfurter Polizeibeamten[mehr erfahren]

21.12.2018

Vorsicht vor unseriösen Angeboten[mehr erfahren]

21.12.2018

Nicht alkoholisiert am Straßenverkehr teilnehmen[mehr erfahren]

04.12.2018

GdP unterstützt Verbot der Pyrotechnik[mehr erfahren]

04.12.2018

Betrugsversuche bei Kleinanzeigen[mehr erfahren]

04.12.2018

ACE wertet Verhalten von Verkehrsteilnehmern aus[mehr erfahren]

21.11.2018

klicksafe stellt Unterrichtsmaterial zur Verfügung[mehr erfahren]

21.11.2018

Datendiebstahl in Airbnb-Wohnungen[mehr erfahren]

21.11.2018

Startschuss für neues Bundesprogramm[mehr erfahren]

Archiv

In unserem Archiv finden Sie > ältere Kurzmitteilungen.

Aktivitäten

Service

Über diese Suchfunktion finden Sie bundesweit kriminal-polizeiliche Beratungsstellen
Beratungsstellensuche

Newsletter

Unterstützer

Hier finden Sie unsere Unterstützer nach Themengebiet sortiert

Regionale Prävention

Prävention vor Ort

Hier finden Sie unsere Informationen zur Prävention in Ihrer Nähe!

Klicken Sie auf die Karte, um ein Bundesland auszuwählen.

Kurznachrichten

GdP-Chef Malchow zieht Resümee für 2018[mehr erfahren]

Europol und BKA informieren unter #cyberscams[mehr erfahren]

Mischungen verursachen starke Blutungen[mehr erfahren]

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

Audio Podcasts

Hier finden Sie alle Podcasts

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

Beliebte Artikel

Sicherheitsbehörden in Deutschland

Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.