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08.08.2017

Bei Hass im Netz aktiv werden

© unclepodger, fotolia

„Meldestelle respect!“ nimmt ihre Arbeit auf

Wer im Internet beleidigende oder diskriminierende Kommentare und andere Beiträge entdeckt oder selbst mit solchen Attacken angegriffen wird, kann sich ab sofort an die Meldestelle für „Hate Speech“ der Jugendstiftung Baden-Württemberg wenden. Diese prüft die betreffenden Beiträge auf ihre strafrechtliche Relevanz. Zudem stellt die Meldestelle Anträge zur Löschung solcher Beiträge bei den Betreibern der Plattformen und zieht auch die Urheber zur Verantwortung. Sind die Inhalte eindeutig volksverhetzend, werden die Verursacher von der Meldestelle angezeigt. Die Jugendstiftung wendet sich besonders an junge User, die sich gut im Netz auskennen. Hier können sie Kontakt zu kompetenten Ansprechpartnern aufnehmen und Hilfe suchen. Langfristig soll das Angebot zu einem respektvolleren Umgang im Internet beitragen. Zudem will man erreichen, dass internationale Unternehmen deutsches Recht ernster nehmen. Betroffene, die sich an die Meldestelle wenden, werden mit ihrem Problem nicht allein gelassen. Sie erhalten eine begleitende Beratung und bei Bedarf werden sie an eine Fachstelle des Demokratiezentrums Baden-Württemberg weitervermittelt.
Quelle: klicksafe



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JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.