Sie sind hier >  
< Urlaub online buchen
28.05.2018

Berliner Verbraucherzentrale warnt

© coldwaterman/stock.adobe.com

Vorsicht vor unseriösen Modelverträgen

Wie die Verbraucherzentrale Berlin mitteilt, kommt es seit einigen Wochen wieder vermehrt zu Betrugsversuchen mit Modelverträgen. Junge Frauen werden auf der Straße von angeblichen Modelscouts angesprochen. Als Gegenleistung für eine Gebühr von etwa 200 bis 400 Euro sollen sie ein professionelles Fotoshooting und einen Eintrag bzw. ein Profil auf einer Internetseite bekommen.
Wer ein solches Angebot erhält, sollte in keinem Fall vorschnell einen Vertrag unterzeichnen. Eine seriöse Agentur wird keine Einwände haben, wenn ein Vertrag mit nach Hause genommen und geprüft wird. Zwar hätte die Verbraucherin grundsätzlich ein Widerrufsrecht. Findet ein Shooting aber erst 14 Tage nach dem Ansprechen und dem Vertragsabschluss statt, kann dieses schon erloschen sein. Ein weiteres Problem: Wer Fotos und eine Anzeigenschaltung für eine Modeltätigkeit in Auftrag gibt, kann als Unternehmerin gelten. Dadurch können Verbraucherrechte, einschließlich des Widerrufsrechts, hinfällig werden.

Frauen, die zum Opfer geworden sind, sollten den Betrugsfall der Polizei melden und sich rechtlich beraten lassen, etwa von der Verbraucherrechtsberatung.

Quelle: Verbraucherzentrale Berlin

Weitere Kurznachrichten

17.10.2018

GdP fordert bessere Präventionsmaßnahmen[mehr erfahren]

17.10.2018

Musikvideo soll Heranwachsende informieren[mehr erfahren]

17.10.2018

Kriminelle nutzen Unsicherheit aus[mehr erfahren]

01.10.2018

GdP kritisiert permanente Belastung der Einsatzkräfte[mehr erfahren]

01.10.2018

TÜV Rheinland bietet kostenlosen Lichttest an[mehr erfahren]

01.10.2018

User sollten ihr Passwort ändern[mehr erfahren]

17.09.2018

Inhalte verschlüsseln, unerwünschte Mitleser ausschließen[mehr erfahren]

17.09.2018

Vorsicht bei Starkregen, Aquaplaning und Seitenwind[mehr erfahren]

17.09.2018

BZgA bietet neuen Online-Selbsttest an[mehr erfahren]

07.09.2018

GdP-Chef fordert bundesweit mehr Einsatzkräfte Nach den...[mehr erfahren]

07.09.2018

Gefälschte Bewerberschreiben im Umlauf[mehr erfahren]

07.09.2018

Neuer Wegweiser-Standort in Oberhausen[mehr erfahren]

28.08.2018

DFB-Kommissionsmitglied Schäfer appelliert an Fans[mehr erfahren]

28.08.2018

Fahrtrainings für Seniorinnen und Senioren[mehr erfahren]

28.08.2018

BZgA macht anlässlich der Gamescom auf Risiken aufmerksam[mehr erfahren]

Archiv

In unserem Archiv finden Sie > ältere Kurzmitteilungen.

Aktivitäten

Service

Über diese Suchfunktion finden Sie bundesweit kriminal-polizeiliche Beratungsstellen
Beratungsstellensuche

Newsletter

Unterstützer

Hier finden Sie unsere Unterstützer nach Themengebiet sortiert

Regionale Prävention

Prävention vor Ort

Hier finden Sie unsere Informationen zur Prävention in Ihrer Nähe!

Klicken Sie auf die Karte, um ein Bundesland auszuwählen.

Kurznachrichten

Ab wann sind Bier und Schnaps erlaubt?[mehr erfahren]

Mehr Manipulation in sozialen Netzwerken[mehr erfahren]

Neues Info-Angebot für Jugendliche[mehr erfahren]

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

Audio Podcasts

Hier finden Sie alle Podcasts

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

Beliebte Artikel

Sicherheitsbehörden in Deutschland

Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.