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08.01.2018

Betrug auf dem Postweg

© sp4764, fotolia

Gefälschte Schreiben von türkischen Gerichten im Umlauf

Das Bundeskriminalamt (BKA) warnt aktuell vor einer neuen Betrugsmasche: Kriminelle verschicken gefälschte Briefe, die von einem türkischen Gericht stammen sollen. Die Empfänger werden beschuldigt, für eine Firma „Soraplex“ Geldwäsche zu betreiben, kinderpornografische Videos zu verbreiten und in Verbindung zu Terrororganisationen zu stehen. Aus diesem Grund habe der oberste Gerichtshof in Istanbul ein Strafverfahren eingeleitet. Zudem liege ein gültiger Haftbefehl vor, der schon bei der deutschen Regierung eingereicht sei. Die Empfänger werden darum gebeten, eine Kaution in fünfstelliger Höhe zu bezahlen und sich telefonisch mit einem angeblichen BKA-Mitarbeiter in Frankfurt am Main in Verbindung zu setzen.
Findet man ein solches Schreiben im Briefkasten, rät das BKA ausdrücklich, in keinem Fall zu reagieren, geschweige denn Geld zu überweisen. Wer dazu einen Anruf erhält, sollte sich nicht in ein Gespräch verwickeln lassen, sondern den Kontakt umgehend abbrechen. Ist man der Betrugsmasche bereits zum Opfer gefallen, sollte Anzeige bei der nächsten Polizeidienststelle erstattet werden.

Quelle: BKA

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Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
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