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26.06.2019

Betrugsversuch im Postfach

© zimag3/stock.adobe.com

Achtung bei Mails von „Polizei Brandenburg“

Das Landeskriminalamt Niedersachsen warnt vor einer neuen Cybercrime-Masche: In den letzten Wochen wurden vermehrt E-Mails verschickt, die angeblich von der Polizei Brandenburg stammen. Absender soll der Zentraldienst der Polizei bzw. die Zentrale Bußgeldstelle der Landespolizei sein. Den Empfängern wird vorgeworfen, zu einem bestimmten Zeitpunkt zu schnell gefahren zu sein. Deshalb würde ein Bußgeld erhoben. Wer in der Mail auf die Button “Berufung einlegen“ oder „Falldetails“ klickt, gelangt auf eine gefälschte Webseite, die dem Internetauftritt der Polizei Brandenburg sehr ähnlich sieht. Hier wird man gebeten, Informationen in eine Eingabemaske zu tippen. Daraufhin soll der Download von Informationen über die Beweise erfolgen. Wer die Zip-Datei öffnet, lädt allerdings keine Beweise, sondern eine Schadsoftware herunter, die derzeit nur von sehr wenigen Antivirenprogrammen identifiziert wird.

Eine Möglichkeit, den Fake zu erkennen, ist die Prüfung der Domain-Endung. Die Internetadresse der gefälschten Seite endet auf „brandenburg-polizei.com“. Die korrekte URL-Adresse lautet „www.polizei.brandenburg.de“.
Wer auf die Masche hereingefallen ist, sollte Anzeige bei der örtlichen Polizei erstatten. Das Angebot Ratgeber Internetkriminalität des LKA Niedersachsen bietet darüber hinaus weiterführende Infos und Handlungsempfehlungen im Falle einer Infektion.

Quelle: Ratgeber Internetkriminalität (LKA Niedersachsen)


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