Sie sind hier >  
< Bei Hass im Netz aktiv werden
08.08.2017

Bier ist kein Durstlöscher!

© StefanieB., fotolia

Verantwortungsvoller Alkoholkonsum bei Hitze

Wer an heißen Sommertagen Bier, Wein oder Cocktails trinkt, muss sich über die körperlichen Folgen im Klaren sein. Bei hohen Temperaturen werden die Blutgefäße durch Alkohol zusätzlich erweitert, wodurch es verstärkt zu Kreislaufproblemen kommt. „Wer beispielsweise erhitzt und alkoholisiert Abkühlung im Wasser sucht, setzt sich einem erheblichen Risiko aus. Schon geringe Mengen Alkohol können die Koordinationsfähigkeit deutlich beeinträchtigen“, erklärt Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

Folgende Tipps der BZgA helfen dabei, Alkohol bei Hitze sicher zu genießen:

  • Alkoholische Getränke niemals als Durstlöscher einsetzen. Dafür sollte man immer zu Wasser oder Fruchtschorlen greifen. Auch bestimmte Obstsorten wie die Wassermelone sind eine geeignete alternative Erfrischung.
  • Keine alkoholischen Getränke in der starken Sonne trinken. Denn dann wirkt Alkohol noch schneller und intensiver. Dadurch kann es zu Kreislaufproblemen kommen – bis hin zum Kollaps und zu Bewusstlosigkeit.
  • Nie alkoholisiert schwimmen oder baden. Bereits bei geringen Alkoholmengen sind die Koordinationsfähigkeit und die Wahrnehmung beeinträchtigt. Zudem überschätzt man schnell die eigenen Fähigkeiten. Wer erhitzt und alkoholisiert ins Wasser geht, riskiert zudem Kreislaufprobleme durch Unterkühlung.
  • Situationen meiden, in denen viel Alkohol getrunken wird, beispielsweise bei Flatrate-Partys oder an der Hotelbar im All-Inclusive Urlaub.

Quelle: BZgA



Weitere Kurznachrichten

07.05.2018

Passwörter sollten erneuert werden[mehr erfahren]

07.05.2018

Schulen und Kindergärten können mitmachen[mehr erfahren]

07.05.2018

Erneut Fälle von CEO-Fraud bekannt[mehr erfahren]

23.04.2018

Thema: Überwachung im öffentlichen Raum[mehr erfahren]

23.04.2018

BZgA bildet neue Peers für Präventionsarbeit aus[mehr erfahren]

23.04.2018

Mehr gefälschte Waren im Umlauf[mehr erfahren]

09.04.2018

Konsum bereitet weiter Grund zur Sorge[mehr erfahren]

09.04.2018

DGUV veröffentlicht Bericht für 2017[mehr erfahren]

09.04.2018

Gewerkschaft der Polizei lobt gute Polizeiarbeit[mehr erfahren]

19.03.2018

Online-Programm IRIS unterstützt Schwangere[mehr erfahren]

19.03.2018

Reise-Hinweise für Jugendliche Wenn Jugendliche alleine, in...[mehr erfahren]

19.03.2018

Adobe Flash-Sicherheitslücke schließen[mehr erfahren]

05.03.2018

Vorsicht vor Betrugsversuchen[mehr erfahren]

05.03.2018

Neue Studie veröffentlicht[mehr erfahren]

Archiv

In unserem Archiv finden Sie > ältere Kurzmitteilungen.

Aktivitäten

Service

Über diese Suchfunktion finden Sie bundesweit kriminal-polizeiliche Beratungsstellen
Beratungsstellensuche

Newsletter

Unterstützer

Hier finden Sie unsere Unterstützer nach Themengebiet sortiert

Regionale Prävention

Prävention vor Ort

Hier finden Sie unsere Informationen zur Prävention in Ihrer Nähe!

Klicken Sie auf die Karte, um ein Bundesland auszuwählen.

Kurznachrichten

Neues DVR-Verkehrssicherheitsprojekt[mehr erfahren]

Online-Aktion zur Fastenzeit[mehr erfahren]

Gefälschte Zahlungsbestätigungen im Umlauf[mehr erfahren]

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

Audio Podcasts

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

Meist gelesene Artikel

Sicherheitsbehörden in Deutschland

Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.