Sie sind hier >  
< G20-Gipfel in Hamburg
13.07.2017

Datenschutz und Datensicherheit

© yanlev, fotolia

„klicksafe“ veröffentlicht neues Unterrichtsmaterial

Mit dem neuen Format „klicksafe to go“ greift die EU-Initiative „klicksafe“ aktuelle, medienpädagogisch relevante Themen auf und bereitet sie für den Einsatz in der Schule und in anderen Bildungseinrichtungen auf. Lehrende können sich das Material kostenfrei herunterladen und im Unterricht anwenden. In der neuen Ausgabe „Datensatz – Datenschatz? Warum Datenschutz und Datensicherheit wichtig sind“ dreht sich alles um die Preisgabe von Daten im Internet, vor allem in Sozialen Netzwerken. Das Unterrichtsmaterial wurde in Kooperation mit dem Chaos Computer Club Mannheim erarbeitet und soll Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen, sich bewusster und sicherer im digitalen Raum bewegen zu können. Die Ausgabe beinhaltet mehrere Übungsaufgaben, unter anderem zum Thema „Tracking und personalisierte Werbung“. Die Kinder und Jugendlichen sollen lernen, wie Tracking und personalisierte Werbung funktionieren und wie man sich davor schützen kann.
Auf der „klicksafe“-Webseite kann das Unterrichtsmaterial heruntergeladen oder gegen eine Bereitstellungspauschale als Printversion bestellt werden.
Quelle: klicksafe


Weitere Kurznachrichten

07.05.2018

Passwörter sollten erneuert werden[mehr erfahren]

07.05.2018

Schulen und Kindergärten können mitmachen[mehr erfahren]

07.05.2018

Erneut Fälle von CEO-Fraud bekannt[mehr erfahren]

23.04.2018

Thema: Überwachung im öffentlichen Raum[mehr erfahren]

23.04.2018

BZgA bildet neue Peers für Präventionsarbeit aus[mehr erfahren]

23.04.2018

Mehr gefälschte Waren im Umlauf[mehr erfahren]

09.04.2018

Konsum bereitet weiter Grund zur Sorge[mehr erfahren]

09.04.2018

DGUV veröffentlicht Bericht für 2017[mehr erfahren]

09.04.2018

Gewerkschaft der Polizei lobt gute Polizeiarbeit[mehr erfahren]

19.03.2018

Online-Programm IRIS unterstützt Schwangere[mehr erfahren]

19.03.2018

Reise-Hinweise für Jugendliche Wenn Jugendliche alleine, in...[mehr erfahren]

19.03.2018

Adobe Flash-Sicherheitslücke schließen[mehr erfahren]

05.03.2018

Vorsicht vor Betrugsversuchen[mehr erfahren]

05.03.2018

Neue Studie veröffentlicht[mehr erfahren]

Archiv

In unserem Archiv finden Sie > ältere Kurzmitteilungen.

Aktivitäten

Service

Über diese Suchfunktion finden Sie bundesweit kriminal-polizeiliche Beratungsstellen
Beratungsstellensuche

Newsletter

Unterstützer

Hier finden Sie unsere Unterstützer nach Themengebiet sortiert

Regionale Prävention

Prävention vor Ort

Hier finden Sie unsere Informationen zur Prävention in Ihrer Nähe!

Klicken Sie auf die Karte, um ein Bundesland auszuwählen.

Kurznachrichten

Neues DVR-Verkehrssicherheitsprojekt[mehr erfahren]

Online-Aktion zur Fastenzeit[mehr erfahren]

Gefälschte Zahlungsbestätigungen im Umlauf[mehr erfahren]

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

Audio Podcasts

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

Meist gelesene Artikel

Sicherheitsbehörden in Deutschland

Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.