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06.02.2018

Die Gefahr nicht unterschätzen

Suchtpotenzial von Online-Glücksspiel

Online-Glücksspiele wie Poker oder Sportwetten erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Wie eine Befragung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigt, nutzen bundesweit etwa 725.000 Menschen solche Angebote. Eine besonders beunruhigende Entwicklung: Darunter sind immer mehr junge Menschen. Bei etwa 22 Prozent der 12- bis 17-Jährigen und 15 Prozent der 18- bis 25-Jährigen ist bereits eine exzessive Internet- oder Computerspielnutzung erkennbar. Die Anfälligkeit für Online-Glücksspiel ist hoch. „Der Zugang zu Online-Computerspielen und Online-Glücksspielen ist insbesondere über mobile Endgeräte praktisch immer und überall verfügbar“, warnt Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA. „Vor allem junge Menschen, die gerne Onlinespiele nutzen, müssen daher die Risiken des Glücksspiels kennen, um nicht nach Verlusten erneut spielen zu wollen und so in die Abhängigkeit zu geraten.“ Auf der Seite „Check dein Spiel“ können sich Interessierte über die Risiken von Glücksspiel informieren und im Selbsttest ihr Spielverhalten prüfen. Betroffene haben die Möglichkeit, nach Beratungsstellen in ihrer Nähe zu suchen.

Quelle: BZgA


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Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.