Sie sind hier >  
< Mutmaßliches rechtsextremes Netzwerk
08.01.2019

Eisplatten auf Lkw-Dächern

© photo 5000/stock.adobe.com

Hohes Risiko für den Straßenverkehr

Sobald die Temperaturen unter die Null-Grad-Marke sinken, können größere Mengen an Wasser und Schnee auf den Dächern von Lkw gefrieren, vor allem bei längeren Standzeiten. Der TÜV Rheinland fordert daher die Fahrzeugführer auf, regelmäßig zu überprüfen, ob sich Eisplatten auf den Dächern gebildet haben. Denn insbesondere in Kurven oder bei schneller Fahrt besteht die Gefahr, dass sich das Eis löst und den nachfolgenden Verkehr gefährdet. Zudem behindern abfliegende Schneewolken und Eispartikel die Sicht, beschädigen Fahrzeuge und zwingen andere Verkehrsteilnehmer zu riskanten Ausweichmanövern. Doch auch Pkw-Fahrer sollten bei Kälte nach Eisplatten Auschau halten. Denn auch sie sind vor dem Fahrtantritt dazu verpflichtet, das Auto von Schnee und Eis zu befreien. Bei Unfällen kann es sogar Probleme mit der Haftpflichtversicherung geben.

Der TÜV Rheinland empfiehlt Lkw-Fahrern, spezielle Gerüste an Autobahnraststätten zu nutzen, von denen aus sie das Fahrzeugdach erreichen können. Andernfalls müsse eine Leiter verwendet werden. Auf der Straße sollten nachfolgende Fahrzeuge einen großzügigen Sicherheitsabstand zu Lkw halten.

Quelle: TÜV Rheinland


Weitere Kurznachrichten

09.07.2019

Wichtige Tipps für mehr Sicherheit[mehr erfahren]

09.07.2019

Vorsicht vor betrügerischen Online-Shops[mehr erfahren]

09.07.2019

Flyer informiert Jugendliche über Online-Spiel[mehr erfahren]

26.06.2019

Nutzung des Beratungsangebots nimmt zu[mehr erfahren]

26.06.2019

Achtung bei Mails von „Polizei Brandenburg“ Das...[mehr erfahren]

26.06.2019

Vor der Autofahrt die Reifen überprüfen[mehr erfahren]

11.06.2019

Zahlen für 2018 in Berlin vorgestellt[mehr erfahren]

11.06.2019

„Dein Albtraum“ verschickt Erpressermails[mehr erfahren]

11.06.2019

Leitfaden hilft, Schulwegplan zu erstellen[mehr erfahren]

27.05.2019

Polizei in Rheinland-Pfalz wird besser vernetzt[mehr erfahren]

27.05.2019

BMI stellt Fallzahlen für das Jahr 2018 vor[mehr erfahren]

27.05.2019

Neues Toolkit für den Unterricht verfügbar[mehr erfahren]

14.05.2019

Schwerpunkt „Prävention & Demokratieförderung“[mehr erfahren]

14.05.2019

Alkoholkonsum von Jugendlichen gesunken[mehr erfahren]

14.05.2019

BMI stellt neue Informationskampagne vor[mehr erfahren]

02.05.2019

Hilfe bei Erpresser-Software[mehr erfahren]

Archiv

In unserem Archiv finden Sie > ältere Kurzmitteilungen.

Aktivitäten

Service

Über diese Suchfunktion finden Sie bundesweit kriminal-polizeiliche Beratungsstellen
Beratungsstellensuche

Newsletter

Unterstützer

Hier finden Sie unsere Unterstützer nach Themengebiet sortiert

Regionale Prävention

Prävention vor Ort

Hier finden Sie unsere Informationen zur Prävention in Ihrer Nähe!

Klicken Sie auf die Karte, um ein Bundesland auszuwählen.

Kurznachrichten

Mehr Sicherheit beim Online-Shopping[mehr erfahren]

Anti-Allergie-Mittel können die Fahrtüchtigkeit einschränken[mehr erfahren]

Neues Präventionsprogramm für Jugendliche[mehr erfahren]

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

Audio Podcasts

Hier finden Sie alle Podcasts

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

Beliebte Artikel

Sicherheitsbehörden in Deutschland

Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.