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< Kein Schulterblick, keine Rücksicht
04.12.2018

Falsche Verkäufer

© Feng Yu/stock.adobe.com

Betrugsversuche bei Kleinanzeigen

Nutzerinnen und Nutzer von Kleinanzeigen-Plattformen werden immer wieder zum Opfer von Betrugsversuchen. Nach Angabe der Initiative Deutschland sicher im Netz (DsiN) machen sich die Kriminellen seit einiger Zeit allerdings eine neue Betrugsmasche zunutze, die nur sehr schwer zu durchschauen ist: Die Täter eröffnen mit einem gefälschten Personalausweis ein Bankkonto, auf das die Käufer den Kaufpreis überweisen sollen – die Ware kommt allerdings nie an.

Deutschland sicher im Netz rät daher, sorgfältig zu überprüfen, ob es sich um einen legitimen Verkäufer handelt. Positive Bewertungen anderer Käufer können beispielsweise dafür sprechen. Auch der Zeitpunkt, zu dem das Nutzerkonto eröffnet wurde, kann Aufschluss geben: Wurde dieses erst vor kurzer Zeit angelegt, der Verkäufer jedoch bereits sehr häufig positiv bewertet, könnte das ein Hinweis sein, dass es sich nicht um einen seriösen Account handelt bzw. die Bewertungen gefälscht sind. Ein weiterer Tipp, den DsiN gibt: Auf eine Abholung sowie die Zahlung mit Käuferschutz bestehen, um das Risiko zu minimieren.

Quelle: Deutschland sicher im Netz (DsiN)


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Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.