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14.05.2019

„Für ein sicheres Deutschland“

© „Für ein sicheres Deutschland“/BMI

BMI stellt neue Informationskampagne vor


Mit „Für ein sicheres Deutschland“ präsentiert das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) eine neue Kampagne, welche die Arbeit von Polizistinnen und Polizisten, Feuerwehrleuten, THW-Helferinnen und -Helfern, medizinischen Rettungskräften und Angestellten des Bundeskriminalamts (BKA) portraitiert. Im Mittelpunkt stehen persönliche Geschichten und Erfahrungen. Beispielsweise berichtet die 23-jährige Sabrina von ihrem Alltag als Feuerwehrfrau. Der 36-jährige BKA-Mitarbeiter Michael erklärt wiederum, wie er die Behörde täglich im Kampf gegen Cyberkriminalität unterstützt.
Eindrucksvolle Portraitaufnahmen der Einsatzkräfte und ein Kampagnenfilm erlauben einen besonders persönlichen Blick hinter die Uniform. Das langfristige Ziel von „Für ein sicheres Deutschland“ ist es, mehr Respekt und Anerkennung in der Gesellschaft für die tagtägliche Leistung der Einsatzkräfte zu schaffen.

Quelle: Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI)


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Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.