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21.08.2019

Gamescom 2019

© redaktion93/stock.adobe.com

BZgA bietet Unterstützung bei Computerspielesucht

Vom 20. bis 24. August 2019 findet in Köln wieder die Gamescom statt – die weltweit größte Computerspielemesse. Anlässlich des Events weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) explizit auf die Risiken einer exzessiven Nutzung digitaler Spiele hin. Denn wie repräsentative Befragungen der Behörde zeigen, ist bei 5,8 Prozent der deutschen Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren ein gestörtes Internet- oder Computerspielverhalten erkennbar. Insbesondere männliche Jugendliche neigen dazu, zu lange zu spielen. Mädchen sind hingegen eher gefährdet, viel Zeit in sozialen Netzwerken zu verbringen. Mit dem Angebot www.ins-netz-gehen.de unterstützt die BZgA Jugendliche und informiert zielgruppengerecht zum Thema Computerspiele und Sucht. Mithilfe eines Selbsttests kann man etwa herausfinden, ob das eigene Spiel- und Online-Verhalten normal ist oder ob man schon zu lange und zu viel spielt. Der Ratgeber „Online sein mit Maß und Spaß“ dient wiederum Eltern als Anleitung zum Umgang mit digitalen Medien in der Familie und bietet vielfältige Empfehlungen. Zudem haben sie die Möglichkeit, sich mit Problemen oder Fragen an die E-Mail-Beratung des BZgA-Programms „Ins Netz gehen“ zu wenden.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

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Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.