Sie sind hier >  
< Ausschreitungen nach Fußballspiel in Köln
07.09.2018

Gegen gewaltbereiten Salafismus

© stadtratte/stock.adobe.com

Neuer Wegweiser-Standort in Oberhausen

Ende August 2018 wurde in Oberhausen eine weitere Beratungsstelle des NRW-Präventionsprogramms „Wegweiser“ eröffnet. Dieses zielt darauf ab, junge Menschen davor zu bewahren, in die gewaltbereite salafistische Szene abzurutschen. Für den nordrhein-westfälischen Innenminister Herbert Reul, der bei der Eröffnung vor Ort war, ist die Ausweitung des Netzwerkes an Wegweiser-Anlaufstellen ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Denn die Nachfrage nach entsprechenden Beratungsangeboten steige kontinuierlich. Man müsse die Jugendlichen in ihrer Prägephase stärken – je früher, desto besser, sagte Reul im Rahmen der Veranstaltung. Nur so sei es möglich, eine Radikalisierung zu verhindern.
Das Projekt wurde 2014 ins Leben gerufen. Seitdem haben die Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeiter rund 730 Beratungsgespräche mit Betroffenen durchgeführt. Etwa 80 bis 90 Prozent davon nahmen einen positiven Verlauf. Die neue Anlaufstelle in Oberhausen ist der 17. Standort in Nordrhein-Westfalen. Insgesamt sind 25 Anlaufstellen geplant.

Quelle: Innenministerium NRW


Weitere Kurznachrichten

17.12.2018

Inhalte verschlüsseln, unerwünschte Mitleser ausschließen[mehr erfahren]

17.12.2018

Vorsicht bei Starkregen, Aquaplaning und Seitenwind[mehr erfahren]

17.12.2018

BZgA bietet neuen Online-Selbsttest an[mehr erfahren]

07.09.2018

GdP-Chef fordert bundesweit mehr Einsatzkräfte Nach den...[mehr erfahren]

07.09.2018

Gefälschte Bewerberschreiben im Umlauf[mehr erfahren]

28.08.2018

DFB-Kommissionsmitglied Schäfer appelliert an Fans[mehr erfahren]

28.08.2018

Fahrtrainings für Seniorinnen und Senioren[mehr erfahren]

28.08.2018

BZgA macht anlässlich der Gamescom auf Risiken aufmerksam[mehr erfahren]

24.07.2018

Ab wann sind Bier und Schnaps erlaubt?[mehr erfahren]

24.07.2018

Mehr Manipulation in sozialen Netzwerken[mehr erfahren]

24.07.2018

Neues Info-Angebot für Jugendliche[mehr erfahren]

09.07.2018

Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“[mehr erfahren]

09.07.2018

Konsum von Cannabis steigt an[mehr erfahren]

09.07.2018

Keine längeren Lenkzeiten für Reisebusfahrer[mehr erfahren]

25.06.2018

Betrüger locken mit hohem Einkommen[mehr erfahren]

Archiv

In unserem Archiv finden Sie > ältere Kurzmitteilungen.

Aktivitäten

Service

Über diese Suchfunktion finden Sie bundesweit kriminal-polizeiliche Beratungsstellen
Beratungsstellensuche

Newsletter

Unterstützer

Hier finden Sie unsere Unterstützer nach Themengebiet sortiert

Regionale Prävention

Prävention vor Ort

Hier finden Sie unsere Informationen zur Prävention in Ihrer Nähe!

Klicken Sie auf die Karte, um ein Bundesland auszuwählen.

Kurznachrichten

TÜV Rheinland warnt vor Dieben[mehr erfahren]

Cyberkriminelle nutzen WM für ihre Zwecke[mehr erfahren]

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

Audio Podcasts

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

Beliebte Artikel

Sicherheitsbehörden in Deutschland

Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.