Sie sind hier >  
< 24. Deutscher Präventionstag
27.05.2019

Hatespeech im Netz begegnen

© JackF/stock.adobe.com

Neues Toolkit für den Unterricht verfügbar

Beleidigugen, falsche Anschuldigungen oder Hetze: Hassrede im Internet ist heute allgegenwärtig. Vor allem Jugendlichen fällt es häufig schwer, solche Inhalte zu erkennen und richtig damit umzugehen. Das EU-Projekt „SELMA“ (Social and Emotional Learning for Mutual Awareness) bietet daher ein neues Set an Materialien und Werkzeugen für den Unterricht und die pädagogische Arbeit mit jungen Menschen an. Das Toolkit beinhaltet 100 einfach zugängliche und umsetzbare Lehreinheiten. Die interaktiven Aufgabenstellungen sollen dazu animieren, sich intensiv mit dem Thema zu beschäftigen. Im Fokus stehen dabei Fragen wie: Was ist Hassrede? Welche Auswirkungen hat sie? Und was kann man gemeinsam tun, um eine positive Veränderung herbeizuführen?

Das Toolkit funktioniert nach dem Baukastenprinzip, wodurch eine individuelle Zusammenstellung von Lehreinheiten möglich ist. Darüber hinaus bieten bereits vorgegebene Lernpfade eine klare Orientierungshilfe dafür, wie mehr Toleranz und Respekt im gemeinsamen Miteinander erreicht werden kann.
Das SELMA-Toolkit steht ab sofort in englischer Sprache zur Verfügung. Im September 2019 wird eine deutschsprachige Version veröffentlicht.

Quelle: EU-Initiative „klicksafe“


Weitere Kurznachrichten

07.08.2019

Insekten könnten künftig Polizeikräfte unterstützen Bienen...[mehr erfahren]

07.08.2019

Neue „Wegweiser“-Beratungsstelle eröffnet[mehr erfahren]

07.08.2019

Wirkung von Bier und Co. nicht unterschätzen An heißen...[mehr erfahren]

22.07.2019

Wieder mehr Verletzte und Tote bei Straßenverkehrsunfällen[mehr erfahren]

22.07.2019

Bund bekämpft sexuelle Belästigung im Netz[mehr erfahren]

09.07.2019

Wichtige Tipps für mehr Sicherheit[mehr erfahren]

09.07.2019

Vorsicht vor betrügerischen Online-Shops[mehr erfahren]

09.07.2019

Flyer informiert Jugendliche über Online-Spiel[mehr erfahren]

26.06.2019

Nutzung des Beratungsangebots nimmt zu[mehr erfahren]

26.06.2019

Achtung bei Mails von „Polizei Brandenburg“ Das...[mehr erfahren]

26.06.2019

Vor der Autofahrt die Reifen überprüfen[mehr erfahren]

11.06.2019

Zahlen für 2018 in Berlin vorgestellt[mehr erfahren]

11.06.2019

„Dein Albtraum“ verschickt Erpressermails[mehr erfahren]

11.06.2019

Leitfaden hilft, Schulwegplan zu erstellen[mehr erfahren]

27.05.2019

Polizei in Rheinland-Pfalz wird besser vernetzt[mehr erfahren]

27.05.2019

BMI stellt Fallzahlen für das Jahr 2018 vor[mehr erfahren]

Archiv

In unserem Archiv finden Sie > ältere Kurzmitteilungen.

Aktivitäten

Service

Über diese Suchfunktion finden Sie bundesweit kriminal-polizeiliche Beratungsstellen
Beratungsstellensuche

Newsletter

Unterstützer

Hier finden Sie unsere Unterstützer nach Themengebiet sortiert

Regionale Prävention

Prävention vor Ort

Hier finden Sie unsere Informationen zur Prävention in Ihrer Nähe!

Klicken Sie auf die Karte, um ein Bundesland auszuwählen.

Kurznachrichten

Neue Ratgeberplattform „HateAid“ unterstützt Opfer[mehr erfahren]

Schwerpunkt „Prävention & Demokratieförderung“[mehr erfahren]

Alkoholkonsum von Jugendlichen gesunken[mehr erfahren]

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

Audio Podcasts

Hier finden Sie alle Podcasts

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

Beliebte Artikel

Sicherheitsbehörden in Deutschland

Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.