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27.05.2019

Hatespeech im Netz begegnen

© JackF/stock.adobe.com

Neues Toolkit für den Unterricht verfügbar

Beleidigugen, falsche Anschuldigungen oder Hetze: Hassrede im Internet ist heute allgegenwärtig. Vor allem Jugendlichen fällt es häufig schwer, solche Inhalte zu erkennen und richtig damit umzugehen. Das EU-Projekt „SELMA“ (Social and Emotional Learning for Mutual Awareness) bietet daher ein neues Set an Materialien und Werkzeugen für den Unterricht und die pädagogische Arbeit mit jungen Menschen an. Das Toolkit beinhaltet 100 einfach zugängliche und umsetzbare Lehreinheiten. Die interaktiven Aufgabenstellungen sollen dazu animieren, sich intensiv mit dem Thema zu beschäftigen. Im Fokus stehen dabei Fragen wie: Was ist Hassrede? Welche Auswirkungen hat sie? Und was kann man gemeinsam tun, um eine positive Veränderung herbeizuführen?

Das Toolkit funktioniert nach dem Baukastenprinzip, wodurch eine individuelle Zusammenstellung von Lehreinheiten möglich ist. Darüber hinaus bieten bereits vorgegebene Lernpfade eine klare Orientierungshilfe dafür, wie mehr Toleranz und Respekt im gemeinsamen Miteinander erreicht werden kann.
Das SELMA-Toolkit steht ab sofort in englischer Sprache zur Verfügung. Im September 2019 wird eine deutschsprachige Version veröffentlicht.

Quelle: EU-Initiative „klicksafe“


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Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.