Sie sind hier >  
< Bier ist kein Durstlöscher!
08.08.2017

Hilfe bei Schaden durch Ransomware

© Feng Yu, fotolia

Anleitung des LKA Niedersachsen veröffentlicht

In den letzten Monaten ist es bundesweit zu vielen Schadensfällen durch Verschlüsselungstrojaner gekommen, so genannter „Ransomware“. Internetnutzer, die bereits Opfer der Ransomware-Versionen „Petya“ „GoldenEye“ und „Mischa“ geworden sind, können jetzt aufatmen. Denn die Entwickler haben via Twitter den Master-Schlüssel veröffentlicht, mit dem es möglich ist, befallene Systeme wieder zu entschlüsseln. Sicherheitsforscher des kalifornischen IT-Unternehmens Malwarebytes haben daraufhin ein Entschlüsselungstool herausgebracht, das Daten wiederherstellen kann. Damit hat man gute Chancen, bald wieder auf seine Daten zugreifen zu können. Wer von „Petya“ betroffen ist, dem steht ab sofort eine Anleitung zur Entschlüsselung zur Verfügung, die von der Zentralen Ansprechstelle Cybercrime für die niedersächsische Wirtschaft (ZAC) verfasst wurde. Damit lassen sich der geschädigte Computer beziehungsweise die betroffenen Daten wiederherstellen.
Quelle: LKA Niedersachsen

Weitere Kurznachrichten

06.12.2017

Viele starren im Straßenverkehr aufs Handy[mehr erfahren]

06.12.2017

Vor der Reise über Vorschriften informieren[mehr erfahren]

06.12.2017

Babys dürfen nicht geschüttelt werden[mehr erfahren]

21.11.2017

Förderung eines verantwortungsvollen Alkoholkonsums[mehr erfahren]

21.11.2017

Jeder Dritte Pkw bekommt die Note mangelhaft[mehr erfahren]

21.11.2017

Bayernweite Präventionskampagne gestartet[mehr erfahren]

07.11.2017

Gewerkschaft der Polizei erstmals beteiligt Am 17. November...[mehr erfahren]

07.11.2017

Neue Vorschriften für Winterreifen[mehr erfahren]

07.11.2017

Angebliches Support-Team fragt nach Login-Daten[mehr erfahren]

17.10.2017

Kindersoftwarepreise prämieren digitale Spiele[mehr erfahren]

17.10.2017

BSI gibt Tipps zum Schutz vor Bots[mehr erfahren]

04.10.2017

Kooperation zwischen Bund und Freistaat Bayern „[mehr erfahren]

04.10.2017

BSI stellt Informationen zur Verfügung Sie verschicken...[mehr erfahren]

04.10.2017

Strengere Regeln für Drohnenflüge[mehr erfahren]

19.09.2017

EU plant Behörde für Cybersicherheit[mehr erfahren]

19.09.2017

Milliarden Geräte sind angreifbar[mehr erfahren]

19.09.2017

Neue BZgA-Studie veröffentlicht[mehr erfahren]

Archiv

In unserem Archiv finden Sie > ältere Kurzmitteilungen.

Aktivitäten

Service

Über diese Suchfunktion finden Sie bundesweit kriminal-polizeiliche Beratungsstellen
Beratungsstellensuche

Newsletter

Unterstützer

Hier finden Sie unsere Unterstützer nach Themengebiet sortiert
safe4u Alarmanlagen

Regionale Prävention

Prävention vor Ort

Hier finden Sie unsere Informationen zur Prävention in Ihrer Nähe!

Klicken Sie auf die Karte, um ein Bundesland auszuwählen.

Kurznachrichten

Pflicht für internetfähige Geräte[mehr erfahren]

Forderungen des GdP-Vorsitzenden Oliver Malchow [mehr erfahren]

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

Audio Podcasts

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

Meist gelesene Artikel

Sicherheitsbehörden in Deutschland

Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.