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22.10.2019

Junge Menschen allein unterwegs

© Kzenon/stock.adobe.com

Unterrichtsmaterial zu Risiken im Straßenverkehr

Die meisten Verkehrsunfälle sind auf menschliches Fehlverhalten zurückzuführen, beispielsweise Geschwindigkeitsüberschreitungen oder die Smartphonenutzung. Um junge Verkehrsteilnehmer frühzeitig auf die Risiken beim Fahren mit dem Fahrrad, Auto oder E-Scooter aufmerksam zu machen, haben die Unfallkassen und die Berufsgenossenschaften gemeinsam mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) die Aktion „Allein unterwegs" gestartet. Sie soll Schülerinnen und Schüler ab der siebten Klasse über die Gefahren aufklären.

Auf der Aktionswebseite www.alleinunterwegs.com stehen ab sofort Materialien zur Verfügung, mit denen Lehrkräfte das Thema in den Unterricht einbinden oder bei Projekttagen behandeln können. Schulklassen können darüber hinaus bis zum 29. Februar 2020 an einem Kreativ-Wettbewerb teilnehmen. Dafür sollen sie Mindmaps erstellen, die zeigen, dass sich die Jugendlichen dem Thema Verkehrssicherheit kritisch nähern und eigene Verhaltensweisen hinterfragen.

Quelle: Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR)

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Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.