Sie sind hier >  
< Netiquette im Klassenchat
04.12.2018

Kein Schulterblick, keine Rücksicht

© Kzenon/stock.adobe.com

ACE wertet Verhalten von Verkehrsteilnehmern aus

Rund 40 Prozent der Autofahrenden und mehr als 35 Prozent der Radfahrerinnen und Radfahrer missachten regelmäßig die Verkehrsregeln. Das zeigt eine Auswertung, die der Auto Club Europa im Rahmen seiner Kampagne „Fahr mit Herz!“ durchgeführt hat. Dafür wurde das Verhalten von mehr als 52.000 Verkehrsteilnehmern über einen Zeitraum von mehreren Monaten analysiert. Autofahrende verzichten meist auf den Schulterblick beim Abbiegen an einer Kreuzung (ca. 30 Prozent). Wer mit dem Fahrrad fährt, missachtet hingegen überwiegend das Gebot, den Fußgängerüberweg freizuhalten (ca. 18 Prozent).

Da solche vermeintlichen Kavaliersdelikte immer wieder zu zum Teil schweren Unfällen führen, appelliert der zweitgrößte deutsche Automobilclub, im Straßenverkehr mehr Rücksicht aufeinander zu nehmen und sich nicht ablenken zu lassen, beispielsweise durch Smartphones oder das Tragen von Kopfhörern. Zudem sollten sich Autofahrende beim Abbiegen nicht ausschließlich auf moderne Assistenzsysteme verlassen – denn diese ersetzen den Schulterblick nicht, sondern sind lediglich als ergänzendes technisches Hilfsmittel gedacht.

Quelle: Auto Club Europa (ACE)


Weitere Kurznachrichten

04.12.2018

GdP unterstützt Verbot der Pyrotechnik[mehr erfahren]

04.12.2018

Betrugsversuche bei Kleinanzeigen[mehr erfahren]

21.11.2018

klicksafe stellt Unterrichtsmaterial zur Verfügung[mehr erfahren]

21.11.2018

Datendiebstahl in Airbnb-Wohnungen[mehr erfahren]

21.11.2018

Startschuss für neues Bundesprogramm[mehr erfahren]

06.11.2018

Europol und BKA informieren unter #cyberscams[mehr erfahren]

06.11.2018

Mischungen verursachen starke Blutungen[mehr erfahren]

06.11.2018

Winterreifenregelungen im europäischen Ausland[mehr erfahren]

17.10.2018

GdP fordert bessere Präventionsmaßnahmen[mehr erfahren]

17.10.2018

Musikvideo soll Heranwachsende informieren[mehr erfahren]

17.10.2018

Kriminelle nutzen Unsicherheit aus[mehr erfahren]

01.10.2018

GdP kritisiert permanente Belastung der Einsatzkräfte[mehr erfahren]

01.10.2018

TÜV Rheinland bietet kostenlosen Lichttest an[mehr erfahren]

01.10.2018

User sollten ihr Passwort ändern[mehr erfahren]

17.09.2018

Inhalte verschlüsseln, unerwünschte Mitleser ausschließen[mehr erfahren]

17.09.2018

Vorsicht bei Starkregen, Aquaplaning und Seitenwind[mehr erfahren]

17.09.2018

BZgA bietet neuen Online-Selbsttest an[mehr erfahren]

Archiv

In unserem Archiv finden Sie > ältere Kurzmitteilungen.

Aktivitäten

Service

Über diese Suchfunktion finden Sie bundesweit kriminal-polizeiliche Beratungsstellen
Beratungsstellensuche

Newsletter

Unterstützer

Hier finden Sie unsere Unterstützer nach Themengebiet sortiert

Regionale Prävention

Prävention vor Ort

Hier finden Sie unsere Informationen zur Prävention in Ihrer Nähe!

Klicken Sie auf die Karte, um ein Bundesland auszuwählen.

Kurznachrichten

GdP-Chef fordert bundesweit mehr Einsatzkräfte Nach den...[mehr erfahren]

Gefälschte Bewerberschreiben im Umlauf[mehr erfahren]

Neuer Wegweiser-Standort in Oberhausen[mehr erfahren]

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

Audio Podcasts

Hier finden Sie alle Podcasts

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

Beliebte Artikel

Sicherheitsbehörden in Deutschland

Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.