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21.11.2018

Netiquette im Klassenchat

© redaktion93/stock.adobe.com

klicksafe stellt Unterrichtsmaterial zur Verfügung

Die meisten Klassen haben heute eigene Chatgruppen, über die sich die Schülerinnen und Schüler austauschen. Es bleibt jedoch nicht aus, dass Kinder und Jugendliche in solchen Gruppen gemobbt werden oder über Themen diskutiert wird, die in einem solchen Chat nichts zu suchen haben. Um das zu verhindern, können Lehrkräfte gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern Verhaltensregeln für den Klassengruppenchat festlegen. Darin ist festgehalten, welche Inhalte in den Chat gehören und wer sich um die Einhaltung der Regeln und eventuelle Sanktionen kümmert.
Um Lehrkräfte bei der Erarbeitung solcher Regeln zu unterstützen, hat die EU-Initiative klicksafe in Kooperation mit dem Portal Handysektor eine Unterrichtseinheit „Regeln für den Klassenchat“ entwickelt, die sich ab der 5. Klasse eignet. Die erarbeiteten Regeln können auf einer Plakatvorlage „Unsere Regeln für den Klassenchat“ eingetragen werden, die klicksafe ebenfalls zur Verfügung stellt.

Quelle: EU-Initiative klicksafe


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Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.