Sie sind hier >  
< Vermieter von Elektronikgeräten
13.06.2018

Neue Broschüre zu Pauschalreisen erschienen

© CC-Verlag

Wichtige rechtliche Änderungen

Kakerlaken im Zimmer? Baustelle statt Pool? Zug zum Flug verspätet? EU-Bürgerinnen und Bürger haben bestimmte Rechte, wenn sie eine Pauschalreise gebucht haben. Diese Rechte werden zum 1. Juli 2018 weiter gestärkt. Was sich konkret ändert und wie Sie zu Ihrem Recht kommen, erklärt die neue, kostenlose Broschüre „Auf Pauschalreise durch Europa – Ihre Rechte kurz und knapp“ des Europäischen Verbraucherzentrums Deutschland. Zum Beispiel gelten ab Juli europaweit einheitliche Vorschriften für Buchungen. Außerdem können sich Reisende nun auch beim Reisevermittler, zum Beispiel dem Reisebüro, beschweren – und nicht nur direkt beim Reiseveranstalter. Zudem gelten Tagesreisen, die mehr als 500 Euro kosten, ab Juli grundsätzlich als Pauschalreise. Die Broschüre kann als pdf-Datei kostenlos auf der Internetseite des Europäischen Verbraucherzentrums Deutschland heruntergeladen werden. Gratis Druckexemplare erhalten Sie beim EVZ Deutschland, Bahnhofsplatz 3, 77694 Kehl oder über info(at)cec-zev.eu.

Quelle: Europäisches Verbraucherzentrum Deutschland

 

 

Weitere Kurznachrichten

13.06.2018

Cyberkriminelle nutzen WM für ihre Zwecke[mehr erfahren]

13.06.2018

VZ warnt vor Leih-Angeboten[mehr erfahren]

28.05.2018

Konsum und Handel mit Drogen nehmen zu[mehr erfahren]

28.05.2018

Vorsicht vor unseriösen Modelverträgen[mehr erfahren]

28.05.2018

TÜV SÜD gibt hilfreiche Tipps[mehr erfahren]

07.05.2018

Passwörter sollten erneuert werden[mehr erfahren]

07.05.2018

Schulen und Kindergärten können mitmachen[mehr erfahren]

07.05.2018

Erneut Fälle von CEO-Fraud bekannt[mehr erfahren]

23.04.2018

Thema: Überwachung im öffentlichen Raum[mehr erfahren]

23.04.2018

BZgA bildet neue Peers für Präventionsarbeit aus[mehr erfahren]

23.04.2018

Mehr gefälschte Waren im Umlauf[mehr erfahren]

09.04.2018

Konsum bereitet weiter Grund zur Sorge[mehr erfahren]

09.04.2018

DGUV veröffentlicht Bericht für 2017[mehr erfahren]

09.04.2018

Gewerkschaft der Polizei lobt gute Polizeiarbeit[mehr erfahren]

Archiv

In unserem Archiv finden Sie > ältere Kurzmitteilungen.

Aktivitäten

Service

Über diese Suchfunktion finden Sie bundesweit kriminal-polizeiliche Beratungsstellen
Beratungsstellensuche

Newsletter

Unterstützer

Hier finden Sie unsere Unterstützer nach Themengebiet sortiert

Regionale Prävention

Prävention vor Ort

Hier finden Sie unsere Informationen zur Prävention in Ihrer Nähe!

Klicken Sie auf die Karte, um ein Bundesland auszuwählen.

Kurznachrichten

Online-Programm IRIS unterstützt Schwangere[mehr erfahren]

Reise-Hinweise für Jugendliche Wenn Jugendliche alleine, in...[mehr erfahren]

Adobe Flash-Sicherheitslücke schließen[mehr erfahren]

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

Audio Podcasts

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

Meist gelesene Artikel

Sicherheitsbehörden in Deutschland

Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.