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02.05.2019

Nicht bezahlen!

© ferkelraggae/stock.adobe.com

Hilfe bei Erpresser-Software

Das Projekt NoMoreRansom.org bekämpft die digitale Erpressung per so genannter „Ransomware“. Bei dem Phänomen verschlüsseln Cyberkriminelle den Rechner ihres Opfers und verlangen ein Lösegeld, damit das Gerät wieder entschlüsselt wird. Ziel des Projekts ist es, Opfern von Ransomware bei der Entschlüsselung zu helfen – ohne dass ein Lösegeld gezahlt wird. NoMoreRansom.org informiert Nutzer darüber, wie Ransomware funktioniert und welche Gegenmaßnahmen getroffen werden können, um eine Infektion zu verhindern. In 36 Sprachen gibt es Tipps zur Vorbeugung sowie diverse Hintergrundinformationen zum Thema. Außerdem stehen auf der Seite mehr als 65 Entschlüsselungswerkzeuge für Ransomware-Varianten bereit, die von Projektpartnern aus der Cybersicherheitsbranche zur Verfügung gestellt wurden. Die Initiative wurde von der „National High Tech Crime Unit“ der niederländischen Polizei, dem Europol Cybercrime Center „EC3“ und dem Software-Hersteller McAfee gegründet. Inzwischen unterstützen mehr als 100 Strafverfolgungsbehörden und IT-Sicherheitsunternehmen das Projekt, darunter auch das Bundeskriminalamt.
Quelle: Bundeskriminalamt (BKA)


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Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.