Sie sind hier >  
< Populismus CONTRA geben
02.05.2019

Nicht bezahlen!

© ferkelraggae/stock.adobe.com

Hilfe bei Erpresser-Software

Das Projekt NoMoreRansom.org bekämpft die digitale Erpressung per so genannter „Ransomware“. Bei dem Phänomen verschlüsseln Cyberkriminelle den Rechner ihres Opfers und verlangen ein Lösegeld, damit das Gerät wieder entschlüsselt wird. Ziel des Projekts ist es, Opfern von Ransomware bei der Entschlüsselung zu helfen – ohne dass ein Lösegeld gezahlt wird. NoMoreRansom.org informiert Nutzer darüber, wie Ransomware funktioniert und welche Gegenmaßnahmen getroffen werden können, um eine Infektion zu verhindern. In 36 Sprachen gibt es Tipps zur Vorbeugung sowie diverse Hintergrundinformationen zum Thema. Außerdem stehen auf der Seite mehr als 65 Entschlüsselungswerkzeuge für Ransomware-Varianten bereit, die von Projektpartnern aus der Cybersicherheitsbranche zur Verfügung gestellt wurden. Die Initiative wurde von der „National High Tech Crime Unit“ der niederländischen Polizei, dem Europol Cybercrime Center „EC3“ und dem Software-Hersteller McAfee gegründet. Inzwischen unterstützen mehr als 100 Strafverfolgungsbehörden und IT-Sicherheitsunternehmen das Projekt, darunter auch das Bundeskriminalamt.
Quelle: Bundeskriminalamt (BKA)


Weitere Kurznachrichten

09.07.2019

Wichtige Tipps für mehr Sicherheit[mehr erfahren]

09.07.2019

Vorsicht vor betrügerischen Online-Shops[mehr erfahren]

09.07.2019

Flyer informiert Jugendliche über Online-Spiel[mehr erfahren]

26.06.2019

Nutzung des Beratungsangebots nimmt zu[mehr erfahren]

26.06.2019

Achtung bei Mails von „Polizei Brandenburg“ Das...[mehr erfahren]

26.06.2019

Vor der Autofahrt die Reifen überprüfen[mehr erfahren]

11.06.2019

Zahlen für 2018 in Berlin vorgestellt[mehr erfahren]

11.06.2019

„Dein Albtraum“ verschickt Erpressermails[mehr erfahren]

11.06.2019

Leitfaden hilft, Schulwegplan zu erstellen[mehr erfahren]

27.05.2019

Polizei in Rheinland-Pfalz wird besser vernetzt[mehr erfahren]

27.05.2019

BMI stellt Fallzahlen für das Jahr 2018 vor[mehr erfahren]

27.05.2019

Neues Toolkit für den Unterricht verfügbar[mehr erfahren]

14.05.2019

Schwerpunkt „Prävention & Demokratieförderung“[mehr erfahren]

14.05.2019

Alkoholkonsum von Jugendlichen gesunken[mehr erfahren]

14.05.2019

BMI stellt neue Informationskampagne vor[mehr erfahren]

Archiv

In unserem Archiv finden Sie > ältere Kurzmitteilungen.

Aktivitäten

Service

Über diese Suchfunktion finden Sie bundesweit kriminal-polizeiliche Beratungsstellen
Beratungsstellensuche

Newsletter

Unterstützer

Hier finden Sie unsere Unterstützer nach Themengebiet sortiert

Regionale Prävention

Prävention vor Ort

Hier finden Sie unsere Informationen zur Prävention in Ihrer Nähe!

Klicken Sie auf die Karte, um ein Bundesland auszuwählen.

Kurznachrichten

Mehr Sicherheit beim Online-Shopping[mehr erfahren]

Anti-Allergie-Mittel können die Fahrtüchtigkeit einschränken[mehr erfahren]

Neues Präventionsprogramm für Jugendliche[mehr erfahren]

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

Audio Podcasts

Hier finden Sie alle Podcasts

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

Beliebte Artikel

Sicherheitsbehörden in Deutschland

Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.