Sie sind hier >  
< E-Scooter zugelassen
17.04.2019

PKS 2018 vorgestellt

© Gerhard Seybert/stock.adobe.com

GdP-Chef benennt Handlungsbedarf

Am 2. April 2019 wurde die Polizeiliche Kriminalstatitik (PKS) 2018 vorgestellt. Für die Gewerkschaft der Polizei (GdP) ergeben sich daraus wichtige Erkenntnisse, die einen dringenden Handlungsbedarf aufzeigen. Vor allem die zunehmende Gewalt gegen Polizeibeamtinnen und -beamte dürfe kein Tabellenwert bleiben, warnte GdP-Chef Oliver Malchow. Er bekräftigte die Forderung nach einer gesonderten Erfassung von Messerdelikten. Denn es verfestige sich der Eindruck, dass immer mehr Menschen in Konfliktsituationen zu einer solchen Waffe greifen. Positiv bewertete Malchow hingegen die gesunkenen Zahlen beim Wohnungseinbruch. Dies zeige, dass verstärkte präventive Maßnahmen und Ermittlungsaktivitäten ihre Wirkung entfaltet haben. Um Einbrecherbanden besser auf die Spur zu kommen, sei es jedoch wichtig, dass die Politik in Personal und Ausstattung der Polizei investiere, betonte Malchow. Nicht zuletzt zeige aber auch privates Engagement Wirkung. Die Bürger hätten mehr und mehr erkannt, dass es sinnvoll ist, ihre Häuser und Wohnungen mit spezieller Technik zu schützen.

Quelle: Gewerkschaft der Polizei (GdP)


Weitere Kurznachrichten

27.05.2019

Polizei in Rheinland-Pfalz wird besser vernetzt[mehr erfahren]

27.05.2019

BMI stellt Fallzahlen für das Jahr 2018 vor[mehr erfahren]

27.05.2019

Neues Toolkit für den Unterricht verfügbar[mehr erfahren]

14.05.2019

Schwerpunkt „Prävention & Demokratieförderung“[mehr erfahren]

14.05.2019

Alkoholkonsum von Jugendlichen gesunken[mehr erfahren]

14.05.2019

BMI stellt neue Informationskampagne vor[mehr erfahren]

02.05.2019

Hilfe bei Erpresser-Software[mehr erfahren]

17.04.2019

Neues Präventionsprogramm für Jugendliche[mehr erfahren]

17.04.2019

GdP warnt vor Sicherheitsrisiken[mehr erfahren]

26.03.2019

Autofahrende müssen derzeit besonders aufpassen Im Frühjahr...[mehr erfahren]

26.03.2019

GdP-Chef hält engeren Austausch für wichtig[mehr erfahren]

26.03.2019

Neue BZgA-Infokarte unterstützt Ersthelfer Bei einem...[mehr erfahren]

Archiv

In unserem Archiv finden Sie > ältere Kurzmitteilungen.

Aktivitäten

Service

Über diese Suchfunktion finden Sie bundesweit kriminal-polizeiliche Beratungsstellen
Beratungsstellensuche

Newsletter

Unterstützer

Hier finden Sie unsere Unterstützer nach Themengebiet sortiert

Regionale Prävention

Prävention vor Ort

Hier finden Sie unsere Informationen zur Prävention in Ihrer Nähe!

Klicken Sie auf die Karte, um ein Bundesland auszuwählen.

Kurznachrichten

Mehr Sicherheit beim Online-Shopping[mehr erfahren]

Anti-Allergie-Mittel können die Fahrtüchtigkeit einschränken[mehr erfahren]

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

Audio Podcasts

Hier finden Sie alle Podcasts

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

Beliebte Artikel

Sicherheitsbehörden in Deutschland

Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.