Sie sind hier >  
< Sicher unterwegs im Dunklen
01.10.2018

„Polizei steht vor dem Kollaps“

© Heiko Barth/stock.adobe.com

GdP kritisiert permanente Belastung der Einsatzkräfte

Dauereinsatz im Hambacher Forst, umstrittene Staatsbesuche wie der des türkischen Staatspräsidenten Erdo?an in Berlin und Köln, Großdemonstrationen in Sachsen und zahlreiche Veranstaltungen zum Tag der Deutschen Einheit: Nach Einschätzung von Oliver Malchow, dem Bundesvorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei (GdP), bringen solche permanenten Einsätze bei polizeilichen Großlagen die Polizistinnen und Polizisten in Deutschland an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Kaum ein Bundesland sei mehr in der Lage, Großeinsätze mit eigenen Kräften zu bewältigen. Es werde aber auch immer schwieriger, Verstärkungen aus anderen Bundesländern zu bekommen. Für unverhoffte Ereignisse stünden kaum noch ausgeruhte Kräfte zur Verfügung.
Die Gewerkschaft der Polizei rechnet damit, dass sich die Lage in Zukunft nicht entspannen, sondern verschärfen wird. „Die Polizei steht vor dem Kollaps“, warnte Malchow. Die einzige Möglichkeit, dies zu verhindern, sei eine an der Sicherheitslage orientierte realistische Personalplanung von Bund und Ländern.

Quelle: Gewerkschaft der Polizei (GdP)


Weitere Kurznachrichten

17.09.2019

Aktionsmonat zum sicheren und altersgerechten Surfen[mehr erfahren]

02.09.2019

Neuer klicksafe-Onlinekurs verfügbar[mehr erfahren]

21.08.2019

Mitmachwettbewerb des BfDT geht in die 19. Runde[mehr erfahren]

21.08.2019

ACE appeliert, Elterntaxis stehen zu lassen[mehr erfahren]

07.08.2019

Insekten könnten künftig Polizeikräfte unterstützen Bienen...[mehr erfahren]

07.08.2019

Neue „Wegweiser“-Beratungsstelle eröffnet[mehr erfahren]

07.08.2019

Wirkung von Bier und Co. nicht unterschätzen An heißen...[mehr erfahren]

22.07.2019

Wieder mehr Verletzte und Tote bei Straßenverkehrsunfällen[mehr erfahren]

22.07.2019

Bund bekämpft sexuelle Belästigung im Netz[mehr erfahren]

09.07.2019

Wichtige Tipps für mehr Sicherheit[mehr erfahren]

09.07.2019

Vorsicht vor betrügerischen Online-Shops[mehr erfahren]

09.07.2019

Flyer informiert Jugendliche über Online-Spiel[mehr erfahren]

26.06.2019

Nutzung des Beratungsangebots nimmt zu[mehr erfahren]

26.06.2019

Achtung bei Mails von „Polizei Brandenburg“ Das...[mehr erfahren]

26.06.2019

Vor der Autofahrt die Reifen überprüfen[mehr erfahren]

Archiv

In unserem Archiv finden Sie > ältere Kurzmitteilungen.

Aktivitäten

Service

Über diese Suchfunktion finden Sie bundesweit kriminal-polizeiliche Beratungsstellen
Beratungsstellensuche

Newsletter

Unterstützer

Hier finden Sie unsere Unterstützer nach Themengebiet sortiert

Regionale Prävention

Prävention vor Ort

Hier finden Sie unsere Informationen zur Prävention in Ihrer Nähe!

Klicken Sie auf die Karte, um ein Bundesland auszuwählen.

Kurznachrichten

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

Audio Podcasts

Hier finden Sie alle Podcasts

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

Beliebte Artikel

Sicherheitsbehörden in Deutschland

Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.