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09.07.2018

Projekte gesucht

© lassedesignen/ stock.adobe.com

Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“

Seit 2001 zeichnet das von der Bundesregierung gegründete „Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt“ (BfDT) mit dem jährlichen bundesweiten Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ erfolgreiche zivilgesellschaftliche Projekte aus. Mit Preisgeldern in Höhe von 2.000 bis 5.000 Euro und regionalen Preisverleihungen würdigt das BfDT das Engagement von Einzelpersonen und Gruppen, die das Grundgesetz auf kreative Weise mit Leben füllen, etwa bei der Gewaltprävention oder der Förderung von Zivilcourage. Ab sofort können sich Interessierte wieder bewerben: Gesucht werden bereits durchgeführte und übertragbare Projekte aus ganz Deutschland, die sich gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus sowie für die Prävention von Radikalisierung einsetzen. Insbesondere werden dieses Jahr auch Projekte unterstützt, die sich für jüdisches Leben in Deutschland stark machen. Die Vielfalt des zivilgesellschaftlichen Engagements in Deutschland soll damit sichtbarer werden und zu eigenem Engagement inspirieren. Einsendeschluss für die Bewerbungsunterlagen ist der 23. September 2018. Weitere Informationen zur Teilnahme gibt es auf der BfDT-Webseite.
Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung


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Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.