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08.01.2019

Sicher im Netz

© SID 2019/klicksafe

Beteiligung am Safer Internet Day 2019

Am 5. Februar 2019 findet unter dem Motto „together for a better internet“ der Safer Internet Day statt. Auch in Deutschland sind Schulen, Medien, Organisationen und Unternehmen dazu aufgerufen, sich mit Veranstaltungen und Projekten rund um das Thema Internetsicherheit an dem weltweiten Aktionstag zu beteiligen. Dadurch sollen insbesondere Kinder und Jugendliche auf das Thema aufmerksam gemacht werden. Denn wie beispielsweise die JIM-Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest zeigt, ist ein Großteil der Heranwachsenden bereits mit den negativen Seiten des Internets in Berührung gekommen, etwa mit Hasskommentaren oder Cyber-Mobbing.

Die Möglichkeiten, sich am Safer Internet Day zu beteiligen, sind vielfältig und reichen von Info-Veranstaltungen oder Online-Aktionen bis hin zu interaktiven Workshops. Auf der Webseite der EU-Initiative klicksafe, die den Aktionstag koordiniert, werden alle geplanten Projekte veröffentlicht. Zudem bekommen die beteilgten Schulen und Instituationen hier praktische Tipps für die Umsetzung.

Quelle: EU-Initiative „klicksafe“


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Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.