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17.10.2017

Sicher im Smart Home

© sp4764, fotolia

BSI gibt Tipps zum Schutz vor Bots

Wer sein Smart Home nicht ausreichend sichert, läuft Gefahr, Opfer einer Hackerattacke zu werden. Denn Cyber-Kriminelle können das Netz systematisch nach smarten Geräten absuchen, die lediglich mit einem Standardpasswort oder sogar ohne Passwort mit dem Internet verbunden sind. Auf diese Geräte können die Täter so genannte Bots einschleusen und zu einem Botnetz zusammenschließen. Dadurch lassen sich Webseiten zum Einsturz bringen oder sensible Daten ausspähen. Der Nutzer merkt seinem smarten Haushaltsgerät oftmals gar nicht an, dass ein Angriff stattgefunden hat.
Um den Zugriff eines smarten Gerätes auf das Internet zu kontrollieren und sein Smart Home zu schützen, empfiehlt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), die »Universal Plug and Play«-Funktion am Router zu deaktivieren. Generell sollten die Geräte nur mit dem Internet verbunden sein, wenn es für die Funktionalität notwendig ist. Zudem sollten alle über den Router verfügbaren Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden. Dazu zählt, die integrierte Firewall zu aktivieren und Updates einzuspielen, wodurch Schwachstellen geschlossen werden können. Zudem sollte man die automatische Update-Funktion des Routers aktivieren. Ein weiterer Tipp: Voreingestellte Passwörter ändern. Infos, wie man ein sicheres Passwort erstellt, finden sich auf der Internetseite von BSI für Bürger.
Quelle: BSI für Bürger

 

 

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Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
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