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04.09.2017

Sicherheitsupdates installieren

© lucadp, fotolia

Pflicht für internetfähige Geräte

Anlässlich der IFA 2017 in Berlin gibt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Tipps, was es bei smarten Geräten in Bezug auf IT-Sicherheit zu beachten gibt. Denn die Gefahr, dass Cyber-Kriminelle Schwachstellen ausnutzen, besteht bei jedem mit dem Internet verbundene Gerät. Neben Tablet, Smartphone und PCs gilt dies auch für „Wearable Devices“ oder smarte Haushaltsgeräte. Deswegen sollte man auch diese Geräte gut schützen.
Sicherheitsupdates von Software-Herstellern zählen dabei grundsätzlich zu den wichtigsten Bausteinen eines umfassenden Schutzes vor Gefahren und Risiken aus dem Internet. Denn Cyber-Kriminelle durchsuchen Software-Produkte akribisch nach Sicherheitslücken, über die sie Schadsoftware einschleusen können. Das BSI empfiehlt, bei jeder Software, ob Betriebssystem oder Anwendung, den automatischen Update-Service des Herstellers zu aktivieren. Auf diese Weise ruft das Programm bei jedem Start selbstständig über das Internet bereitgestellte Aktualisierungen und Updates ab. Damit stellt man sicher, kein Update zu verpassen. Hinzu kommt die regelmäßige Kontrolle, ob die verwendeten Produkte weiterhin vom Hersteller unterstützt werden. Läuft eine Produktunterstützung bald aus, sollte man auf ein alternatives Produkt umsteigen.
Quelle: BSI für Bürger

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Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.