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05.03.2018

Tacho-Manipulation

© chombosan, Adobe Stock

Vorsicht vor Betrugsversuchen

Nach Einschätzung der Polizei wird bei rund einem Drittel aller Gebrauchtwagen der Kilometerstand manipuliert. Meist geht es den Betrügern darum, die Fahrzeuge teurer weiterzuverkaufen. Hinzukommt, dass Leasingnehmer versuchen, den hohen Nachzahlungen bei Nichteinhaltung der vereinbarten Laufleistung zu entgehen. Um Betrugsversuche zu erkennen, empfiehlt der ADAC, den Kilometerstand zu hinterfragen: Im Schnitt wird ein Auto rund 12.000 Kilometer im Jahr gefahren. Liegt der Stand darunter, sollte der Verkäufer oder Leasingnehmer dies begründen können. Zudem sollte man sich die Pkw-Unterlagen zeigen lassen wie etwa Reparatur-Rechnungen, AU- und TÜV-Berichte, Tankbelege, Eintragungen im Serviceheft und Ölwechsel-Aufkleber oder Anhänger. Ist der nächste Ölwechsel bei 180.000 Kilometern fällig, das Auto aber erst 100.000 Kilometer gelaufen, stimmt etwas nicht. Denn üblicherweise wird ein Ölwechsel spätestens alle 30.000 Kilometer fällig.
Um Tacho-Betrug zu vermeiden, setzen sich die Europäischen Verbraucherzentren für die flächendeckende Einführung des „Car-Passes“ ein. Hier werden die Kilometerstände aller Fahrzeuge von Autofachhändlern, Werkstätten, Reifenhändlern, technischen Kontrollstellen oder Pannenhelfern zur Verfügung gestellt und zentral gespeichert.

Quelle: Europäisches Verbraucherzentrum Deutschland


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