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07.05.2018

Unternehmen, aufgepasst!

© Feng Yu/stock.adobe.com

Erneut Fälle von CEO-Fraud bekannt

Im Jahr 2014 warnte die Polizei erstmals vor „CEO-Fraud“, einer Betrugsmasche, die sich gegen Unternehmen richtet. Dabei versuchen die Täter unter Vorspiegelung falscher Tatsachen die betroffenen Firmen dazu zu bringen, hohe Geldbeträge auf Auslandskonten zu überweisen. Ein ausführlicher Artikel zu dem Thema steht Ihnen auf PolizeiDeinPartner zur Verfügung. Jetzt sind erneut Fälle von versuchtem CEO-Fraud bekannt geworden. Nach Angaben des BKA meldet sich derzeit ein angeblicher Mitarbeiter des Auswärtigen Amts („Daniel Fischer“) per E-Mail oder Telefon und bittet um ein Gespräch mit der Geschäftsleitung, in welchem er behauptet, dass die Bundesregierung für den Freikauf deutscher Geiseln in Mali finanzielle Unterstützung der Privatwirtschaft benötige.
Firmen, die solche oder ähnliche E-Mails bzw. Anrufe bekommen, sollten diese ignorieren und in keinem Fall auf die Forderung eingehen. Anschließend sollte man Anzeige erstatten. Das BKA rät zudem, die Telefonnummer zu notieren und den Vorfall bei der Bundesnetzagentur zu melden. Die Behörde verfolgt solche Fälle und kann unter Umständen eine Sperrung der Rufnummer veranlassen.

Quelle: BKA


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Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.