Sie sind hier >  
< Neuer PdP-Audiopodcast online
07.05.2018

Unternehmen, aufgepasst!

© Feng Yu/stock.adobe.com

Erneut Fälle von CEO-Fraud bekannt

Im Jahr 2014 warnte die Polizei erstmals vor „CEO-Fraud“, einer Betrugsmasche, die sich gegen Unternehmen richtet. Dabei versuchen die Täter unter Vorspiegelung falscher Tatsachen die betroffenen Firmen dazu zu bringen, hohe Geldbeträge auf Auslandskonten zu überweisen. Ein ausführlicher Artikel zu dem Thema steht Ihnen auf PolizeiDeinPartner zur Verfügung. Jetzt sind erneut Fälle von versuchtem CEO-Fraud bekannt geworden. Nach Angaben des BKA meldet sich derzeit ein angeblicher Mitarbeiter des Auswärtigen Amts („Daniel Fischer“) per E-Mail oder Telefon und bittet um ein Gespräch mit der Geschäftsleitung, in welchem er behauptet, dass die Bundesregierung für den Freikauf deutscher Geiseln in Mali finanzielle Unterstützung der Privatwirtschaft benötige.
Firmen, die solche oder ähnliche E-Mails bzw. Anrufe bekommen, sollten diese ignorieren und in keinem Fall auf die Forderung eingehen. Anschließend sollte man Anzeige erstatten. Das BKA rät zudem, die Telefonnummer zu notieren und den Vorfall bei der Bundesnetzagentur zu melden. Die Behörde verfolgt solche Fälle und kann unter Umständen eine Sperrung der Rufnummer veranlassen.

Quelle: BKA


Weitere Kurznachrichten

07.08.2019

Insekten könnten künftig Polizeikräfte unterstützen Bienen...[mehr erfahren]

07.08.2019

Neue „Wegweiser“-Beratungsstelle eröffnet[mehr erfahren]

07.08.2019

Wirkung von Bier und Co. nicht unterschätzen An heißen...[mehr erfahren]

22.07.2019

Wieder mehr Verletzte und Tote bei Straßenverkehrsunfällen[mehr erfahren]

22.07.2019

Bund bekämpft sexuelle Belästigung im Netz[mehr erfahren]

09.07.2019

Wichtige Tipps für mehr Sicherheit[mehr erfahren]

09.07.2019

Vorsicht vor betrügerischen Online-Shops[mehr erfahren]

09.07.2019

Flyer informiert Jugendliche über Online-Spiel[mehr erfahren]

26.06.2019

Nutzung des Beratungsangebots nimmt zu[mehr erfahren]

26.06.2019

Achtung bei Mails von „Polizei Brandenburg“ Das...[mehr erfahren]

26.06.2019

Vor der Autofahrt die Reifen überprüfen[mehr erfahren]

11.06.2019

Zahlen für 2018 in Berlin vorgestellt[mehr erfahren]

11.06.2019

„Dein Albtraum“ verschickt Erpressermails[mehr erfahren]

11.06.2019

Leitfaden hilft, Schulwegplan zu erstellen[mehr erfahren]

27.05.2019

Polizei in Rheinland-Pfalz wird besser vernetzt[mehr erfahren]

27.05.2019

BMI stellt Fallzahlen für das Jahr 2018 vor[mehr erfahren]

27.05.2019

Neues Toolkit für den Unterricht verfügbar[mehr erfahren]

Archiv

In unserem Archiv finden Sie > ältere Kurzmitteilungen.

Aktivitäten

Service

Über diese Suchfunktion finden Sie bundesweit kriminal-polizeiliche Beratungsstellen
Beratungsstellensuche

Newsletter

Unterstützer

Hier finden Sie unsere Unterstützer nach Themengebiet sortiert

Regionale Prävention

Prävention vor Ort

Hier finden Sie unsere Informationen zur Prävention in Ihrer Nähe!

Klicken Sie auf die Karte, um ein Bundesland auszuwählen.

Kurznachrichten

Neue Ratgeberplattform „HateAid“ unterstützt Opfer[mehr erfahren]

Schwerpunkt „Prävention & Demokratieförderung“[mehr erfahren]

Alkoholkonsum von Jugendlichen gesunken[mehr erfahren]

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

Audio Podcasts

Hier finden Sie alle Podcasts

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

Beliebte Artikel

Sicherheitsbehörden in Deutschland

Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.