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26.07.2017

Verbesserter Opferschutz

© DDRockstar, fotolia

NRW plant neue Hilfsangebote

Den Opfern von Straftaten soll in Nordrhein-Westfalen künftig mehr juristische und logistische Unterstützung zu Gute kommen. Laut dem neuen NRW-Justizminister Peter Biesenbach (CDU) wolle man, zusätzlich zu den zahlreichen Aussteigerprogrammen und Resozialisierungsmaßnahmen für Täter, die Opferberatung ausbauen und einen Opferbeauftragten berufen. „Der Opferbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen wird zentrale Anlaufstelle für Opfer sein, um ihnen zum Beispiel Informationen über ihre Rechte zu geben und um Hilfsangebote Dritter zu bündeln", erklärte Biesenbach. Die Stelle soll über eine Telefon-Hotline erreichbar sein und sich insbesondere an Opfer von Straf- und Gewalttaten richten, wie zum Beispiel von Einbrüchen.
Der Verein Weißer Ring, der sich um Kriminalitätsopfer kümmert, begrüßt dieses Vorhaben sehr: „Mit einem solchen Beauftragten geraten endlich die Opfer in den Fokus der Öffentlichkeit", so Karl-Heinz Schayen, stellvertretender Vorsitzender des Weißen Rings Rheinland. Seiner Ansicht nach werde immer viel über die Täter geredet. Deshalb sei es wichtig, dass die Landespolitik nun die Opfer unterstützen will. Der Verein erklärte sich zudem bereit, das Justizministerium bei der Erarbeitung eines entsprechenden Konzepts zu unterstützen.
Quelle: Rheinische Post


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