Sie sind hier >  
< Mehr Schutz vor sexuellem Missbrauch
16.02.2016

Verkehrssicherheitsarbeit für Flüchtlinge und Zugewanderte

Christian Müller, fotolia

Mehrsprachige Internetseite, Smartphone-App und Printmedien in Vorbereitung

Viele Verkehrsregeln sind in Deutschland ankommenden Menschen unbekannt. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) entwickelt deshalb mit Unterstützung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) zwei Broschüren, eine Internetseite sowie eine Smartphone-App unter dem gemeinsamen Titel „German Road Safety“. Ziel ist es, dass Flüchtlinge die wichtigsten Verkehrszeichen kennen, elementare Verkehrsregeln anwenden und sich somit sicherer auf Straße, Rad- oder Fußwegen bewegen können. Während die App für Apple iOS und Android die wichtigsten Verkehrsregeln anschaulich näherbringt, wird die Internetseite www.germanroadsafety.de bestehende Angebote von DVR-Mitgliedern zu diesem Thema bündeln und Praxishilfen für Multiplikatoren anbieten. Die Broschüren erscheinen ab Frühjahr 2016 in den Sprachen Deutsch/Englisch/Arabisch, Deutsch/Farsi beziehungsweise Dari/Paschtu, Deutsch/Französisch/Tigrinisch und Deutsch/Albanisch/Kurdisch. Sie können über die Internetseite kostenlos bestellt werden.
Quelle: DVR

Weitere Kurznachrichten

17.10.2018

GdP fordert bessere Präventionsmaßnahmen[mehr erfahren]

17.10.2018

Musikvideo soll Heranwachsende informieren[mehr erfahren]

17.10.2018

Kriminelle nutzen Unsicherheit aus[mehr erfahren]

01.10.2018

GdP kritisiert permanente Belastung der Einsatzkräfte[mehr erfahren]

01.10.2018

TÜV Rheinland bietet kostenlosen Lichttest an[mehr erfahren]

01.10.2018

User sollten ihr Passwort ändern[mehr erfahren]

17.09.2018

Inhalte verschlüsseln, unerwünschte Mitleser ausschließen[mehr erfahren]

17.09.2018

Vorsicht bei Starkregen, Aquaplaning und Seitenwind[mehr erfahren]

17.09.2018

BZgA bietet neuen Online-Selbsttest an[mehr erfahren]

07.09.2018

GdP-Chef fordert bundesweit mehr Einsatzkräfte Nach den...[mehr erfahren]

07.09.2018

Gefälschte Bewerberschreiben im Umlauf[mehr erfahren]

07.09.2018

Neuer Wegweiser-Standort in Oberhausen[mehr erfahren]

28.08.2018

DFB-Kommissionsmitglied Schäfer appelliert an Fans[mehr erfahren]

28.08.2018

Fahrtrainings für Seniorinnen und Senioren[mehr erfahren]

28.08.2018

BZgA macht anlässlich der Gamescom auf Risiken aufmerksam[mehr erfahren]

24.07.2018

Ab wann sind Bier und Schnaps erlaubt?[mehr erfahren]

24.07.2018

Mehr Manipulation in sozialen Netzwerken[mehr erfahren]

24.07.2018

Neues Info-Angebot für Jugendliche[mehr erfahren]

Archiv

In unserem Archiv finden Sie > ältere Kurzmitteilungen.

Aktivitäten

Service

Über diese Suchfunktion finden Sie bundesweit kriminal-polizeiliche Beratungsstellen
Beratungsstellensuche

Newsletter

Unterstützer

Hier finden Sie unsere Unterstützer nach Themengebiet sortiert

Regionale Prävention

Prävention vor Ort

Hier finden Sie unsere Informationen zur Prävention in Ihrer Nähe!

Klicken Sie auf die Karte, um ein Bundesland auszuwählen.

Kurznachrichten

Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“[mehr erfahren]

Konsum von Cannabis steigt an[mehr erfahren]

Keine längeren Lenkzeiten für Reisebusfahrer[mehr erfahren]

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

Audio Podcasts

Hier finden Sie alle Podcasts

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

Beliebte Artikel

Sicherheitsbehörden in Deutschland

Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.