Sie sind hier >  
< Mehr Schutz vor sexuellem Missbrauch
16.02.2016

Verkehrssicherheitsarbeit für Flüchtlinge und Zugewanderte

Christian Müller, fotolia

Mehrsprachige Internetseite, Smartphone-App und Printmedien in Vorbereitung

Viele Verkehrsregeln sind in Deutschland ankommenden Menschen unbekannt. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) entwickelt deshalb mit Unterstützung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) zwei Broschüren, eine Internetseite sowie eine Smartphone-App unter dem gemeinsamen Titel „German Road Safety“. Ziel ist es, dass Flüchtlinge die wichtigsten Verkehrszeichen kennen, elementare Verkehrsregeln anwenden und sich somit sicherer auf Straße, Rad- oder Fußwegen bewegen können. Während die App für Apple iOS und Android die wichtigsten Verkehrsregeln anschaulich näherbringt, wird die Internetseite www.germanroadsafety.de bestehende Angebote von DVR-Mitgliedern zu diesem Thema bündeln und Praxishilfen für Multiplikatoren anbieten. Die Broschüren erscheinen ab Frühjahr 2016 in den Sprachen Deutsch/Englisch/Arabisch, Deutsch/Farsi beziehungsweise Dari/Paschtu, Deutsch/Französisch/Tigrinisch und Deutsch/Albanisch/Kurdisch. Sie können über die Internetseite kostenlos bestellt werden.
Quelle: DVR

Weitere Kurznachrichten

14.05.2019

Schwerpunkt „Prävention & Demokratieförderung“[mehr erfahren]

14.05.2019

Alkoholkonsum von Jugendlichen gesunken[mehr erfahren]

14.05.2019

BMI stellt neue Informationskampagne vor[mehr erfahren]

02.05.2019

Hilfe bei Erpresser-Software[mehr erfahren]

17.04.2019

Neues Präventionsprogramm für Jugendliche[mehr erfahren]

17.04.2019

GdP-Chef benennt Handlungsbedarf[mehr erfahren]

17.04.2019

GdP warnt vor Sicherheitsrisiken[mehr erfahren]

26.03.2019

Autofahrende müssen derzeit besonders aufpassen Im Frühjahr...[mehr erfahren]

26.03.2019

GdP-Chef hält engeren Austausch für wichtig[mehr erfahren]

26.03.2019

Neue BZgA-Infokarte unterstützt Ersthelfer Bei einem...[mehr erfahren]

13.03.2019

GdP begrüßt Mord-Urteil gegen Raser[mehr erfahren]

13.03.2019

Nur wenige Verstöße bei Online-Angeboten in Deutschland[mehr erfahren]

13.03.2019

Sprachassistenten kontrolliert einsetzen[mehr erfahren]

Archiv

In unserem Archiv finden Sie > ältere Kurzmitteilungen.

Aktivitäten

Service

Über diese Suchfunktion finden Sie bundesweit kriminal-polizeiliche Beratungsstellen
Beratungsstellensuche

Newsletter

Unterstützer

Hier finden Sie unsere Unterstützer nach Themengebiet sortiert

Regionale Prävention

Prävention vor Ort

Hier finden Sie unsere Informationen zur Prävention in Ihrer Nähe!

Klicken Sie auf die Karte, um ein Bundesland auszuwählen.

Kurznachrichten

Mehr Sicherheit beim Online-Shopping[mehr erfahren]

Anti-Allergie-Mittel können die Fahrtüchtigkeit einschränken[mehr erfahren]

GdP-Chef weist im Fernsehinterview auf Unterschiede hin[mehr erfahren]

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

Audio Podcasts

Hier finden Sie alle Podcasts

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

Beliebte Artikel

Sicherheitsbehörden in Deutschland

Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.