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19.03.2018

Vorsicht, Schwachstelle!

© VRD, Adobe Stock

Adobe Flash-Sicherheitslücke schließen

Nutzer des Multimedia-Plugins Flash sollten vorsichtig sein und umgehend aktiv werden: Experten haben festgestellt, dass die alte Version des Tools erhebliche Sicherheitsmängel aufweist, die von Cyberkriminellen ausgenutzt werden könnten, um Schadsoftware auf Laptops und PCs aufzuspielen. Dafür genügt bereits der Besuch einer entsprechend präparierten Webseite, wie der Verein Deutschland sicher im Netz (DsiN) berichtet. Um diesem Sicherheitsrisiko zu entgehen, sollten Internetnutzer so schnell wie möglich ein neues Adobe-Update installieren, das die Flash-Schwachstellen schließt (Version 29.0.0.113).
DsiN warnt jedoch auch generell vor der Nutzung von Flash, denn das Programm fällt immer wieder negativ durch Sicherheitslücken auf. Als Schutzmaßnahme lässt sich die automatische Ausführung von Flash in den meisten Browsern deaktivieren, sodass das Plugin immer nur nach manueller Bestätigung über die „Click-to-Play“-Funktion ausgeführt wird.
Weitere Informationen zu dem Adobe Flash-Update finden Sie auf der DsiN-Webseite.

Quelle: Deutschland sicher im Netz (DsiN)

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JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.