Sie sind hier >  
< Fahrräder und Pedelecs
19.03.2018

Vorsicht, Schwachstelle!

© VRD, Adobe Stock

Adobe Flash-Sicherheitslücke schließen

Nutzer des Multimedia-Plugins Flash sollten vorsichtig sein und umgehend aktiv werden: Experten haben festgestellt, dass die alte Version des Tools erhebliche Sicherheitsmängel aufweist, die von Cyberkriminellen ausgenutzt werden könnten, um Schadsoftware auf Laptops und PCs aufzuspielen. Dafür genügt bereits der Besuch einer entsprechend präparierten Webseite, wie der Verein Deutschland sicher im Netz (DsiN) berichtet. Um diesem Sicherheitsrisiko zu entgehen, sollten Internetnutzer so schnell wie möglich ein neues Adobe-Update installieren, das die Flash-Schwachstellen schließt (Version 29.0.0.113).
DsiN warnt jedoch auch generell vor der Nutzung von Flash, denn das Programm fällt immer wieder negativ durch Sicherheitslücken auf. Als Schutzmaßnahme lässt sich die automatische Ausführung von Flash in den meisten Browsern deaktivieren, sodass das Plugin immer nur nach manueller Bestätigung über die „Click-to-Play“-Funktion ausgeführt wird.
Weitere Informationen zu dem Adobe Flash-Update finden Sie auf der DsiN-Webseite.

Quelle: Deutschland sicher im Netz (DsiN)

Weitere Kurznachrichten

14.05.2019

Schwerpunkt „Prävention & Demokratieförderung“[mehr erfahren]

14.05.2019

Alkoholkonsum von Jugendlichen gesunken[mehr erfahren]

14.05.2019

BMI stellt neue Informationskampagne vor[mehr erfahren]

02.05.2019

Hilfe bei Erpresser-Software[mehr erfahren]

17.04.2019

Neues Präventionsprogramm für Jugendliche[mehr erfahren]

17.04.2019

GdP-Chef benennt Handlungsbedarf[mehr erfahren]

17.04.2019

GdP warnt vor Sicherheitsrisiken[mehr erfahren]

26.03.2019

Autofahrende müssen derzeit besonders aufpassen Im Frühjahr...[mehr erfahren]

26.03.2019

GdP-Chef hält engeren Austausch für wichtig[mehr erfahren]

26.03.2019

Neue BZgA-Infokarte unterstützt Ersthelfer Bei einem...[mehr erfahren]

13.03.2019

GdP begrüßt Mord-Urteil gegen Raser[mehr erfahren]

13.03.2019

Nur wenige Verstöße bei Online-Angeboten in Deutschland[mehr erfahren]

13.03.2019

Sprachassistenten kontrolliert einsetzen[mehr erfahren]

Archiv

In unserem Archiv finden Sie > ältere Kurzmitteilungen.

Aktivitäten

Service

Über diese Suchfunktion finden Sie bundesweit kriminal-polizeiliche Beratungsstellen
Beratungsstellensuche

Newsletter

Unterstützer

Hier finden Sie unsere Unterstützer nach Themengebiet sortiert

Regionale Prävention

Prävention vor Ort

Hier finden Sie unsere Informationen zur Prävention in Ihrer Nähe!

Klicken Sie auf die Karte, um ein Bundesland auszuwählen.

Kurznachrichten

Mehr Sicherheit beim Online-Shopping[mehr erfahren]

Anti-Allergie-Mittel können die Fahrtüchtigkeit einschränken[mehr erfahren]

GdP-Chef weist im Fernsehinterview auf Unterschiede hin[mehr erfahren]

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

Audio Podcasts

Hier finden Sie alle Podcasts

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

Beliebte Artikel

Sicherheitsbehörden in Deutschland

Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.