Sie sind hier >  
< Nicht bezahlen!
02.05.2019

Vorsicht, Sekundenschlaf!

© Photographee.eu/stock.adobe.com

Anti-Allergie-Mittel können die Fahrtüchtigkeit einschränken

Viele Menschen leiden unter einer Pollenallergie und müssen gegen die Symptome wie juckende Augen oder eine laufende Nase Medikamente einnehmen. Anti-Allergie-Präparate können jedoch müde machen und somit einen Sekundenschlaf hinter dem Steuer begünstigen, warnt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR). Wer aber zum Beispiel bei Tempo 100 für nur drei Sekunden hinter dem Lenkrad einnickt, legt über 80 Meter der zurückgelegten Strecke „blind“ zurück. Daher gilt: Wer rezeptfreie oder verschreibungspflichtige Medikamente einnimmt, sollte mögliche Einflüsse auf die eigene Fahrtüchtigkeit und eventuelle Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln mit einem Arzt oder in einer Apotheke abklären. Dies ist vor allem vor der ersten Anwendung, bei einer Dosissteigerung, bei einer Umstellung oder beim Absetzen von Medikamenten wichtig. Wer beim Autofahren dennoch müde wird, sollte dringend eine Pause einlegen. Etwas Bewegung kann etwa dabei helfen, den Kreislauf zu aktivieren. Auch ein Kurzschlaf von 10 bis 20 Minuten kann ausreichen, um wieder fit zu werden. Mehr Infos bietet die DVR-Kampagne „Vorsicht Sekundenschlaf!“.
Quelle: Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR)


Weitere Kurznachrichten

06.12.2019

EU-Drogenmarktbericht 2019 veröffentlicht[mehr erfahren]

06.12.2019

DVR und BMVI starten Seniorenkampagne[mehr erfahren]

06.12.2019

Neue BKA-Auswertung erschienen[mehr erfahren]

19.11.2019

Neuer Stiftung-Warentest-Ratgeber gibt nützliche Tipps[mehr erfahren]

19.11.2019

Fahrradhelm-Aktion des BMVI und DVR prämiert[mehr erfahren]

19.11.2019

Streckenradar-Kontrollsystem für zulässig erklärt[mehr erfahren]

05.11.2019

Das bedeutet der „Brexit“ für Verbraucher[mehr erfahren]

05.11.2019

BKA veröffentlicht Bundeslagebild 2018[mehr erfahren]

05.11.2019

Neue Folgen der Videoreihe online[mehr erfahren]

22.10.2019

GdP-Chef begrüßt Maßnahmen von Bund und Ländern[mehr erfahren]

22.10.2019

Unterrichtsmaterial zu Risiken im Straßenverkehr[mehr erfahren]

22.10.2019

Neues Bundesinvestitionsprogramm gestartet[mehr erfahren]

08.10.2019

Wenn Radfahrende mit Autotüren kollidieren[mehr erfahren]

08.10.2019

Neue Videoreihe für Pädagoginnen und Pädagogen[mehr erfahren]

08.10.2019

Winterreifen-Regelungen in Europa[mehr erfahren]

17.09.2019

Aktionsmonat zum sicheren und altersgerechten Surfen[mehr erfahren]

Archiv

In unserem Archiv finden Sie > ältere Kurzmitteilungen.

Aktivitäten

Service

Über diese Suchfunktion finden Sie bundesweit kriminal-polizeiliche Beratungsstellen
Beratungsstellensuche

Newsletter

Unterstützer

Hier finden Sie unsere Unterstützer nach Themengebiet sortiert

Regionale Prävention

Prävention vor Ort

Hier finden Sie unsere Informationen zur Prävention in Ihrer Nähe!

Klicken Sie auf die Karte, um ein Bundesland auszuwählen.

Kurznachrichten

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

Audio Podcasts

Hier finden Sie alle Podcasts

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

Beliebte Artikel

Sicherheitsbehörden in Deutschland

Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.