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04.10.2017

Vorsicht vor Bots

© Benjamin Haas, fotolia

BSI stellt Informationen zur Verfügung

Sie verschicken wahllos Freundschaftsanfragen bei Facebook, folgen eigenständig Twitter-Accounts oder beantworten Anfragen in Service-Chats: Sogenannte Bots sind Computerprogramme, die nach einer Aktivierung automatisiert im Internet agieren. Das Problem ist, dass Bots immer häufiger für kriminelle Zwecke missbraucht werden oder zum Einsatz kommen, um Falschmeldungen zu verbreiten. Um darüber aufzuklären, wie Bots funktionieren und wie man sie erkennt, hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ausführliche Informationen zusammengestellt. Das BSI fordert die Internetnutzer auf, besonders aufmerksam und vorsichtig zu sein. Bei Nachrichten sollte man immer die Quelle hinterfragen und die Inhalte beispielsweise durch eigene Recherchen im Internet prüfen. Kontaktanfragen von unbekannten Personen in sozialen Netzwerken sollten grundsätzlich nicht angenommen werden. Bei Kontaktanfragen von Freunden und Bekannten wird geraten, persönlich nachzufragen, ob tatsächlich eine Anfrage verschickt wurde.
Quelle: BSI

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Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.