Sie sind hier >  
< Achtung, Schütteltrauma
06.12.2017

Winterreifen im Ausland

© dankos, fotolia

Vor der Reise über Vorschriften informieren

Die Weihnachtszeit ist für viele Menschen auch Reisezeit: ein Weihnachtsmarktbesuch in Holland, ein Ski-Trip nach Bulgarien oder das Weihnachts-Shopping in Frankreich. Wer mit dem Auto fährt, sollte jedoch vor Fahrtbeginn prüfen, welche Winterreifen-Bestimmungen es in den jeweiligen Ländern gibt. Denn das hängt vom Wetter, der Jahreszeit und der Straßenbeschilderung ab. In den Niederlanden ist man beispielsweise nicht verpflichtet, Winterreifen aufzuziehen. In Frankreich besteht keine generelle Pflicht, allerdings können Schneeketten durch entsprechende Beschilderung vorgeschrieben sein. In Bulgarien ist eine wintertaugliche Bereifung vom 15. November bis zum 1. März erforderlich. Das können sowohl Winter- als auch Ganzjahres- oder Sommerreifen sein.
In Deutschland ist seit Juni 2017 folgende Regel neu: M+S-Reifen (Matsch+Schnee), die bis zum 31. Dezember 2017 hergestellt wurden, sind noch bis zum 30. September 2024 erlaubt. Dann dürfen Autofahrer nur noch Reifen mit Alpine-Symbol als Winterreifen einsetzen. Diese Vorschriften gelten auch für Ganzjahresreifen.
Eine interaktive Übersichtskarte über die Regelungen im europäischen Ausland gibt es auf der Webseite des Europäischen Verbraucherzentrums.
Quelle: Europäisches Verbraucherzentrum Deutschland


Weitere Kurznachrichten

17.10.2018

GdP fordert bessere Präventionsmaßnahmen[mehr erfahren]

17.10.2018

Musikvideo soll Heranwachsende informieren[mehr erfahren]

17.10.2018

Kriminelle nutzen Unsicherheit aus[mehr erfahren]

01.10.2018

GdP kritisiert permanente Belastung der Einsatzkräfte[mehr erfahren]

01.10.2018

TÜV Rheinland bietet kostenlosen Lichttest an[mehr erfahren]

01.10.2018

User sollten ihr Passwort ändern[mehr erfahren]

17.09.2018

Inhalte verschlüsseln, unerwünschte Mitleser ausschließen[mehr erfahren]

17.09.2018

Vorsicht bei Starkregen, Aquaplaning und Seitenwind[mehr erfahren]

17.09.2018

BZgA bietet neuen Online-Selbsttest an[mehr erfahren]

07.09.2018

GdP-Chef fordert bundesweit mehr Einsatzkräfte Nach den...[mehr erfahren]

07.09.2018

Gefälschte Bewerberschreiben im Umlauf[mehr erfahren]

07.09.2018

Neuer Wegweiser-Standort in Oberhausen[mehr erfahren]

28.08.2018

DFB-Kommissionsmitglied Schäfer appelliert an Fans[mehr erfahren]

28.08.2018

Fahrtrainings für Seniorinnen und Senioren[mehr erfahren]

28.08.2018

BZgA macht anlässlich der Gamescom auf Risiken aufmerksam[mehr erfahren]

24.07.2018

Ab wann sind Bier und Schnaps erlaubt?[mehr erfahren]

24.07.2018

Mehr Manipulation in sozialen Netzwerken[mehr erfahren]

24.07.2018

Neues Info-Angebot für Jugendliche[mehr erfahren]

Archiv

In unserem Archiv finden Sie > ältere Kurzmitteilungen.

Aktivitäten

Service

Über diese Suchfunktion finden Sie bundesweit kriminal-polizeiliche Beratungsstellen
Beratungsstellensuche

Newsletter

Unterstützer

Hier finden Sie unsere Unterstützer nach Themengebiet sortiert

Regionale Prävention

Prävention vor Ort

Hier finden Sie unsere Informationen zur Prävention in Ihrer Nähe!

Klicken Sie auf die Karte, um ein Bundesland auszuwählen.

Kurznachrichten

Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“[mehr erfahren]

Konsum von Cannabis steigt an[mehr erfahren]

Keine längeren Lenkzeiten für Reisebusfahrer[mehr erfahren]

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

Audio Podcasts

Hier finden Sie alle Podcasts

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

Beliebte Artikel

Sicherheitsbehörden in Deutschland

Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.