Sie sind hier >  
< Jahrbuch Sucht 2018
23.04.2018

Zollstatistik 2017 vorgestellt

© Andreas Scholz, Adobe Stock

Mehr gefälschte Waren im Umlauf

Im Jahr 2017 beschlagnahmte der Zoll gefälschte Markenartikel und andere Produkte im Wert von fast 200 Millionen Euro. Das zeigt die aktuelle Zollstatistik, die jetzt vorgestellt wurde. Daraus geht auch hervor, dass es sich bei der Marken- und Produktpiraterie um ein wachsendes Phänomen handelt. Dafür ist besonders der Online-Handel verantwortlich. Ganz oben auf der Liste der beliebtesten Fälschungen stehen Kleidung, Schuhe, Handtaschen, Sonnenbrillen oder Schmuck, die zum Großteil aus China stammen.
Neben der Marken- und Produktpiraterie gibt die Zollstatistik Auskunft über Delikte in anderen Bereichen, darunter die Rauschgiftkriminalität. So wurden 2017 mehr als sieben Tonnen Kokain beschlagnahmt, das ist 4,7 Mal so viel wie 2016. Außerdem wurden zehn Tonnen andere Rauschgiftarten sichergestellt, vor allem Marihuana und Amphetamine. Weiterhin leitete die „Finanzkontrolle Schwarzarbeit“ fast 108.000 Strafverfahren wegen Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung ein.
Eine Übersicht über alle Deliktsbereiche stellt der Zoll zur Verfügung.

Quelle: Zoll


Weitere Kurznachrichten

08.01.2019

Beteiligung am Safer Internet Day 2019[mehr erfahren]

08.01.2019

Hohes Risiko für den Straßenverkehr[mehr erfahren]

21.12.2018

GdP verurteilt Verhalten von Frankfurter Polizeibeamten[mehr erfahren]

21.12.2018

Vorsicht vor unseriösen Angeboten[mehr erfahren]

21.12.2018

Nicht alkoholisiert am Straßenverkehr teilnehmen[mehr erfahren]

04.12.2018

GdP unterstützt Verbot der Pyrotechnik[mehr erfahren]

04.12.2018

Betrugsversuche bei Kleinanzeigen[mehr erfahren]

04.12.2018

ACE wertet Verhalten von Verkehrsteilnehmern aus[mehr erfahren]

21.11.2018

klicksafe stellt Unterrichtsmaterial zur Verfügung[mehr erfahren]

21.11.2018

Datendiebstahl in Airbnb-Wohnungen[mehr erfahren]

21.11.2018

Startschuss für neues Bundesprogramm[mehr erfahren]

06.11.2018

Europol und BKA informieren unter #cyberscams[mehr erfahren]

06.11.2018

Mischungen verursachen starke Blutungen[mehr erfahren]

06.11.2018

Winterreifenregelungen im europäischen Ausland[mehr erfahren]

17.10.2018

GdP fordert bessere Präventionsmaßnahmen[mehr erfahren]

17.10.2018

Musikvideo soll Heranwachsende informieren[mehr erfahren]

17.10.2018

Kriminelle nutzen Unsicherheit aus[mehr erfahren]

Archiv

In unserem Archiv finden Sie > ältere Kurzmitteilungen.

Aktivitäten

Service

Über diese Suchfunktion finden Sie bundesweit kriminal-polizeiliche Beratungsstellen
Beratungsstellensuche

Newsletter

Unterstützer

Hier finden Sie unsere Unterstützer nach Themengebiet sortiert

Regionale Prävention

Prävention vor Ort

Hier finden Sie unsere Informationen zur Prävention in Ihrer Nähe!

Klicken Sie auf die Karte, um ein Bundesland auszuwählen.

Kurznachrichten

GdP-Chef Malchow zieht Resümee für 2018[mehr erfahren]

GdP kritisiert permanente Belastung der Einsatzkräfte[mehr erfahren]

TÜV Rheinland bietet kostenlosen Lichttest an[mehr erfahren]

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

Audio Podcasts

Hier finden Sie alle Podcasts

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

Beliebte Artikel

Sicherheitsbehörden in Deutschland

Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.