Sie sind hier >  

Diese Anrufer sind nicht von der Polizei

Das nordrhein-westfälische Landeskriminalamt warnt vor einer fiesen...[mehr erfahren]

„Was ich nicht kenne, installiere ich nicht“

Gefälschte Apps sind keine Seltenheit. Immer wieder schaffen es...[mehr erfahren]

Vor allem im Internet ist Vorsicht geboten

Kaum eine Berufsgruppe wird so oft als Beispiel für unseriöses...[mehr erfahren]

Präventionstheater für Seniorinnen und Senioren

Ob der klassische Enkeltrick oder der falsche Handwerker: Seniorinnen...[mehr erfahren]

Erst die Nummer prüfen, dann zurückrufen

Die Bundesnetzagentur und die Polizei warnen immer wieder vor...[mehr erfahren]

Vorsicht vor fingierten Kundenbestellungen aus Großbritannien

Beim „Fake Customer-Trick“ treten Betrüger als Großkunden auf und...[mehr erfahren]

Vor Trickbetrug und Raubüberfall schützen

Im September 2017 drangen im hessischen Rodgau vier Männer in das...[mehr erfahren]

Was Autofahrer jetzt beachten sollten

Im Bußgeldkatalog stehen alle Geldstrafen, die Verkehrsteilnehmern...[mehr erfahren]

BKA stellt Bundeslagebild vor

Das Bundeslagebild Organisierte Kriminalität (OK) für das Jahr 2016...[mehr erfahren]

Zwischen Ermittlungsgrundlage und Datenschutz

Die Speicherung von Verkehrsdaten, also der Aufzeichnung wesentlicher...[mehr erfahren]

Tabak- und Alkoholkonsum bei Jugendlichen

Der Drogen- und Suchtbericht 2017 der Drogenbeauftragten der...[mehr erfahren]

So schützen Sie sich vor Betrügern

Ob angeblicher Handwerker oder Spendensammler: Betrüger lassen sich...[mehr erfahren]

Schadenssumme im Jahr 2016 leicht gestiegen

Zur Wirtschaftskriminalität zählen Straftaten, die Bezüge zur...[mehr erfahren]

<<< erste << zurück 1 2 3 4 weiter >> letzte >>>

Aktivitäten

Service

Über diese Suchfunktion finden Sie bundesweit kriminal-polizeiliche Beratungsstellen
Beratungsstellensuche

Newsletter

Unterstützer

Hier finden Sie unsere Unterstützer nach Themengebiet sortiert

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

Beliebte Artikel

Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.

Polizeicartoons

Hier finden Sie noch mehr Cartoons.