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Einbruchschutz Förderung

Teil 3: Die häufigsten Fragen rund um Fördermöglichkeiten

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Das nordrhein-westfälische Landeskriminalamt warnt vor einer fiesen...[mehr erfahren]

Polizeiarbeit mit der Prognosesoftware „Precobs“

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Eigenschutz, Jedermannsrecht und Selbstjustiz

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Die Beschaffungskriminalität und Banden aus dem Ausland

Kriminelle Einbrecherbanden reisen quer durch die EU, um den...[mehr erfahren]

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Das Netzwerk „Zuhause sicher“ in Cottbus und Spree-Neiße

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Weniger Wohnungseinbrüche durch Einbruchschutz

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Erste deutsche Dunkelfeldstudie zum Wohnungseinbruchdiebstahl

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Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2016 (PKS) gibt Aufschluss über...[mehr erfahren]

Polizei NRW schiebt Tätern den „Riegel vor!“

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Einbruchschutz gegen Haus- und Wohnungseinbrüche

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Bremer Projekt zeigt sich erfolgreich

In Bremen wurde im Jahr 2009 ein vielversprechendes Projekt ins Leben...[mehr erfahren]

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Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.

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