Sie sind hier >  

Vor allem im Internet ist Vorsicht geboten

Kaum eine Berufsgruppe wird so oft als Beispiel für unseriöses...[mehr erfahren]

Die neonazistische Partei „Der Dritte Weg“

Sie verteilen Flugblätter, mischen sich bei öffentlichen politischen...[mehr erfahren]

Serious Games als Wissensvermittler

Viele deutsche Unternehmen, vor allem kleine und mittelständische,...[mehr erfahren]

Vorurteilen begegnen – durch Begegnungen

Der Antisemitismus in Deutschland nimmt wieder zu, was Grund zur...[mehr erfahren]

Die polizeilich registrierten Fallzahlen nehmen zu

Zwei Jahre lang wurde Angelika von Jörg, der eigentlich anders heißt,...[mehr erfahren]

Das Smartphone vor Schadsoftware schützen

Spannende Spiele, unterhaltsame Chatprogramme und clevere...[mehr erfahren]

Ein Gespräch mit der Bundesdatenschutzbeauftragen

Durch die Digitalisierung wachsen die Anforderungen an den...[mehr erfahren]

Erst die Nummer prüfen, dann zurückrufen

Die Bundesnetzagentur und die Polizei warnen immer wieder vor...[mehr erfahren]

Nutzung pornografischer Inhalte durch Jugendliche

Während man früher aufwändig nach Videos und Zeitschriften mit...[mehr erfahren]

Kinder haben ein Recht am eigenen Bild

Schnell geknipst, schon gepostet. In sozialen Netzwerken stellen...[mehr erfahren]

Mehr Respekt gegenüber Polizei und Rettungskräften

Ob Wohnungsbrände, Verkehrsunfälle oder Prügeleien bei...[mehr erfahren]

Mit dem Peer-to-Peer-Ansatz zu Medienkompetenz

Wo fängt ein harmloser Spaß an und wann wird er zu Cybermobbing? Was...[mehr erfahren]

Hamburgs erste virtuelle Beratungsstelle im Suchtbereich

Der sozialtherapeutische Verein jhj Hamburg betreibt seit 1970 als...[mehr erfahren]

<<< erste << zurück 1 2 3 4 5 6 7 weiter >> letzte >>>

Aktivitäten

Service

Über diese Suchfunktion finden Sie bundesweit kriminal-polizeiliche Beratungsstellen
Beratungsstellensuche

Newsletter

Unterstützer

Hier finden Sie unsere Unterstützer nach Themengebiet sortiert

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

Meist gelesene Artikel

Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.

Polizeicartoons

Hier finden Sie noch mehr Cartoons.