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Der Hamburger Stationen-Parcours zur Suchtprävention

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Ein Mitmachparcours zu Alkohol, Tabak und Drogen

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Das Theater „Winzig“ macht den Schulweg sicherer

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Soziale Kompetenz fehlt online und in der Realität

Beleidigungen, Ausgrenzungen, Schädigungen über virtuelle Kanäle –...[mehr erfahren]

Waffenimitate haben in der Öffentlichkeit nichts verloren

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Kriminalität in Bahnhöfen hat viele Gesichter

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Tabak- und Alkoholkonsum bei Jugendlichen

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Soziale Netzwerke werden immer beliebter

Instant-Messaging-Dienste erfreuen sich wachsender Beliebtheit....[mehr erfahren]

Aussteigerprogramm für Rechtsextremisten in NRW erfolgreich

Das Aussteigerprogramm „Spurwechsel“ des Landes Nordrhein-Westfalen...[mehr erfahren]

Maßnahmen gegen Online-Attacken

Cybermobbing oder Cyberbullying, also das Schikanieren per E-Mail,...[mehr erfahren]

Zwischen Datenschutz und Kinderpornographie

Sexting“ setzt sich zusammen aus den Worten „Sex“ und „Texting“. Es...[mehr erfahren]

Erste Schritte beim sicheren Surfen

Das Surfen im Internet ist für Kinder und Jugendliche heute ein...[mehr erfahren]

E-Bikes, Tempo 30-Zonen und Rettungsgasse

Seit 14. Dezember 2016 ist die Erste Verordnung zur Änderung der...[mehr erfahren]

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Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.

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