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Online-Service Velo.Graph hilft Radfahrern ihr Bike zu schützen

© Freeyou AG

 

Versicherungs-Start-Up Freeyou veröffentlicht kostenlose Bike App

Pünktlich zum Frühlingsbeginn hat das Kölner Versicherungs-Start-Up freeyou einen präventiven Online-Service zum Schutz vor Fahrrad-Diebstahl auf den Markt gebracht. Mithilfe des Velo.Graph können Radfahrer ab sofort online einsehen, ob sie ihr Rad an einem sicheren Ort abstellen.

Seit Gründung im Jahr 2018 hat sich der Digital-Versicherer Freeyou auf die Fahne geschrieben, seine Kunden mit präventiven Services zu unterstützen. Mehr noch: diese Services sollen auch Nicht-Kunden zugänglich sein. Mit dem nun veröffentlichten Velo.Graph kann jeder Radfahrer sichere Abstell-Orte auf einer interaktiven Karte ausfindig machen.
 
Hier geht es zum Velo.Graph: https://velograph.freeyou.ag

Velo.Graph zeigt Diebstahl-Risiko an

© Freeyou AG

Die im Velo.Graph abgebildete Heatmap zeigt den Nutzern an, wie hoch das Risiko für Diebstahl oder Vandalismus an einem bestimmten Ort ist. Die Vorhersage basiert dabei auf frei-verfügbaren Daten. Zusätzlich können Nutzer anonym bisherige Diebstähle oder Schäden an ihrem Fahrrad melden und so die Vorhersage des Velo.Graph stetig verbessern. Ziel ist es auch, das Bewusstsein rund um den zunehmenden Fahrrad-Diebstahl in Städten zu schärfen.
Auf diese Weise profitieren die Nutzer der Velo.Graph - Community voneinander und helfen sich gegenseitig beim Schutz ihrer Fahrräder.

Über freeyou
Das Team von freeyou besteht aus jungen Kreativen, Techis, Branchenbegeisterten und Weltverbesserern, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Versicherungen einfach, digital und smart zu gestalten. Konkret heißt das: Kein lästiger Papierkram und langweiliges Versicherungs-Kauderwelsch, das eh niemand wirklich versteht. Dies geschieht mit Hilfe von IoT, datenbasierten Analysen und einer agilen Arbeitsweise.

Freeyou AG, Kolumbastr. 3 50667 Köln

 

 

 

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JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.