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Besserer Einbruchschutz dank Smart Home

Smart Home-Technologien: Clevere Ergänzung zum mechanischen Einbruchschutz


Intelligent vernetzt und per App zu steuern: Smart Home-Einbruchschutz kann potentielle Einbrecher abschrecken

© Telekom

 

So kommen Einbrecher ins Haus

© Einbruch-Report 2015 (GDV)

Sicherheitsexperten sind sich einig: Wer sein Zuhause effektiv gegen Einbrüche schützen will, kommt um eine solide mechanische Grundsicherung nicht herum. Das Ziel ist dabei, den schnellen, unkomplizierten Einstieg zu erschweren. „Wer glaubt, Einbrecher brauchen ein paar Minuten, um ins Haus einzudringen, der irrt“, erklärt Harald Schmidt, Kriminaloberrat Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes. „Routinierte Diebe brechen in weniger als zehn Sekunden ein. Sie steigen vor allem durch Fenstertüren und Fenster ein oder spazieren geradewegs durch die Eingangstür. Meist reicht ein einfaches Werkzeug zum Aufhebeln, etwa ein Schraubenzieher.“

Machen Sie es Einbrechern möglichst schwer

Mechanische Sicherungen wie Sicherheitstüren, Querriegelschlösser, abschließbare Fenstergriffe, Aushebelsperren, Gitter und Schachtabdeckungen machen den Einstieg schwieriger, sprich zeitaufwendiger. Erfahrene Täter verlieren dann rasch das Interesse und suchen woanders ihr Glück. „Schafft ein Dieb es nicht, innerhalb von drei Minuten einzubrechen, gibt er in der Regel auf. Das Risiko, entdeckt zu werden, ist zu groß“, so Schmidt. Und genau hierin liegt das Potenzial von intelligent vernetzten, elektronischen Einbruchsicherungen: Smart Home-Einbruchschutz ermöglicht, dass potenzielle Einbrecher frühzeitig bemerkt werden und – im besten Fall – von ihrem Vorhaben ablassen.

Ob Lichtszenarien zum Einbruchschutz, Überwachungskameras oder Steckdosen, mit denen Sie auch von unterwegs das Bügeleisen abschalten können – Magenta SmartHome sorgt dafür, dass Sie sich sicher fühlen.

© Telekom

Die Deutsche Telekom bietet mit Magenta SmartHome intelligent vernetzte Geräte rund ums Thema Sicherheit für Ihr Zuhause an. Ob Bewegungsmelder, Tür- / Fensterkontakt, Sirene oder Videokamera – die Komponenten sind einfach zu installieren und lassen sich von überall mit der Magenta SmartHome App steuern. Informieren Sie sich jetzt über Magenta SmartHome von der Telekom – für ein sicheres Gefühl, auch wenn Sie mal nicht zu Hause sind.

Technologie, die Unbefugte entlarvt

Wird die mechanische Grundsicherung von Türen und Fenstern beispielsweise mit intelligent vernetzten Bewegungsmeldern kombiniert, lassen sich Unbefugte, die ums Haus schleichen, im Nu entdecken. Dabei kommt es laut Schmidt auf das Zusammenspiel mit anderen Smart Home-Komponenten an: „Koppeln Sie den Bewegungsmelder ans Licht, geht sofort die Beleuchtung an – so fühlen sich Einbrecher gestört.“ Den gleichen Effekt können Tür-/Fensterkontakte haben, die mit einer Alarmanlage oder der Sirene eines Rauchmelders vernetzt sind: Sobald ein Zugang unbefugt geöffnet wird, macht der Warnton die ganze Nachbarschaft aufmerksam. „Haben Sie zusätzlich Überwachungskameras in Ihrem Smart Home-System integriert, können Sie außerdem jederzeit und überall zu Hause nach dem Rechten sehen.“ Mit nur einem Blick aufs Smartphone lässt sich feststellen, wer vor der Tür steht – und ob es sich vielleicht nur um einen falschen Alarm handelt. Aber was, wenn es dennoch zum Einbruch kommt? Dann können die Aufnahmen für die Polizei als Beweis dienen.

Fahndungserfolge dank Überwachungskamera

„Sind andere Fahndungsmaßnahmen gescheitert, ist eine Öffentlichkeitsfahndung möglich. Qualitativ ausreichende Standbilder einer Videokamera können für Fahndungszwecke der Polizei zur Verfügung gestellt werden“, erklärt Schmidt. Nachdem beispielsweise in Niedersachsen zwei Männer in eine Tierarztpraxis eingebrochen waren und Bargeld gestohlen hatten, unterstützte der Besitzer die Fahndung mit Fotos und Videos aus seiner Überwachungskamera. Auf den Aufnahmen waren die Gesichter der Täter klar zu erkennen und eine öffentliche Fahndung konnte eingeleitet werden.

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