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Audiopodcast: Hasskommentare im Internet

Die Online-Welt ist voll von Hass-Kommentaren – ob es um private oder politische Social-Media-Inhalte geht oder um die Kommentierung von politischen Artikeln auf Nachrichten-Seiten. Manchmal möchte man die „Trolls“ einfach bei der Polizei anzeigen und wünscht sich, dass ihnen jemand das Handwerk legt.

 

Die Online-Welt ist voll von Hass-Kommentaren – ob es um private oder politische Social-Media-Inhalte geht oder um die Kommentierung von politischen Artikeln auf Nachrichten-Seiten. Manchmal möchte man die „Trolls“ einfach bei der Polizei anzeigen und wünscht sich, dass ihnen jemand das Handwerk legt. Ist die Polizei dafür zuständig? Ist sie ohnmächtig? Was ist strafrechtlich relevant? Was tut die Polizei selbst gegen Hass-Kommentare auf ihren eigenen Facebook-Seiten?


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Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.