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Drogen – Fakten, Prävention und Hilfe

Drogen wie Cannabis, Amphetamine, Kokain oder Heroin spielen nach wie vor eine große Rolle bei den Suchterkrankungen. Wie wirken die verschiedenen Drogen, und was macht sie so gefährlich? Welche Präventionsprojekte gibt es an Schulen? Wie können Drogenberatungsstellen helfen? Und: Wie geht die Polizei gegen Drogendelikte vor? Dies sind einige der Fragen, die in diesem Bereich beantwortet werden.

 

Das „Pick-Up“-Programm für Drogenabhängige in Essen

Das Projekt „Pick-Up“ („Aufheben“) in Essen hilft Drogenabhängigen...[mehr erfahren]

BKA warnt vor dem Missbrauch als Drogenkurier über soziale Netzwerke

Zur Anwerbung von Drogenkurieren bedienen sich...[mehr erfahren]

Die sogenannte „Kannibalen“-Droge sorgt auf Mallorca und Ibiza für Unruhe

Auf den von Urlaubern stark frequentierten Urlaubsinseln Mallorca und...[mehr erfahren]

Eine Droge auf dem Vormarsch

Methamphetamin – umgangssprachlich Crystal, Meth oder Ice genannt –...[mehr erfahren]

Cannabis ist und bleibt Einstiegsdroge

Soll man sogenannte weiche Drogen wie Haschisch (Cannabis)...[mehr erfahren]

Beschaffungskriminalität in einer deutschen Großstadt

Thomas Becker kämpft seit 20 Jahren präventiv und aktiv gegen Drogen....[mehr erfahren]

Drogenpolitik in kleinen Schritten

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Synthetische Cannabinoide werden als Kräutermischungen getarnt

Die sogenannten „Legal Highs“ gehören zu den aktuellen Modedrogen....[mehr erfahren]

EU-Programm DRUID liefert Fakten zum Thema „Drogen im Straßenverkehr“

Europaweit sind 20 von 1.000 Autofahrern unter Drogeneinfluss...[mehr erfahren]

Süchtige Mütter leben mit ihren Kindern

Der Verein „FrauSuchtZukunft ? Verein zur Hilfe suchtmittelabhängiger...[mehr erfahren]

Eine Arbeitssüchtige berichtet über ihre Sucht

Ich bin jetzt 67 Jahre alt, verheiratet, habe zwei erwachsene Kinder...[mehr erfahren]

Neuer Lebensmut für abhängige Jugendliche

Für viele alkohol- oder drogenabhängige Jugendliche ist die...[mehr erfahren]

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Sicherheitsbehörden in Deutschland

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Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.