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Der Umwelt zuliebe

Wir alle wollen, dass unsere Erde auch für zukünftige Generation erhalten bleibt. Damit das gelingt, benötigen Pflanzen, Tiere und Menschen eine gesunde Umwelt. Daher ist beispielsweise die Entsorgung von Müll in der Natur verboten sowie das Jagen und Angeln ohne Bescheinigung. Außerdem möchte man mit der Einführung der Umweltzonen in den großen Städten die Feinstaubbelastung in der Luft verringern. Zu diesen und weiteren Themen wie Castortransporte oder Tiertransporte finden Sie hier Berichte von Experten sowie Informationen und Tipps.

 

Die Arbeit der Staatsanwaltschaft

Umweltdelikte, die zur Anzeige gebracht werden, landen früher oder...[mehr erfahren]

Jeder Halter ist für seine exotischen Haustiere haftbar

Einheitliche Regelungen zur Haltung von exotischen oder gefährlichen...[mehr erfahren]

Deutschland braucht ein einheitliches Versammlungsrecht

Kreative Protestformen von Umweltorganisationen wie Greenpeace oder...[mehr erfahren]

Mit gutem Beispiel vorangehen

Energie sparen ist wichtig – nicht nur aus Kostengründen, sondern vor...[mehr erfahren]

Was kann man tun, um das Klima zu schützen?

Jeder kann dazu beitragen, den CO2-Ausstoß zu verringern. Wir geben...[mehr erfahren]

Die Polizei findet häufig erhebliche Mängel

In Deutschland wurden im letzten Jahr allein 60 Millionen Schweine...[mehr erfahren]

Umweltzonen sollen die Feinstaubbelastung in Ballungsräumen vermindern

Feinstaub- und Rußpartikel in der Atemluft dringen tief in die...[mehr erfahren]

Wild und Fische dürfen nur mit Genehmigung erlegt oder geangelt werden

Heute hat es niemand mehr nötig, aus materieller Bedürftigkeit, also...[mehr erfahren]

Der Kampf des Landeskriminalamtes gegen Umweltkriminalität im Land Brandenburg

Das Geschäft mit dem illegalen Transport und der Entsorgung von Müll...[mehr erfahren]

Das LKA Berlin nutzt die Errungenschaften der Kriminaltechnik

Umweltsünder werden in der Hauptstadt von den Spezialisten des...[mehr erfahren]

Altöl, Schrottkühlschränke und -autos gehören nicht in den Wald

Polizeidirektor Olaf Schremm, LKA 23, Dezernat Umwelt- und...[mehr erfahren]

Erfolge bei der Sicherstellung von nuklearen Gefahrenstoffen

Der Handel mit radioaktiven Stoffen ist auch gegenwärtig ein Thema...[mehr erfahren]

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Präventionsvideos

"Ein Bild sagt mehr als tausend Worte". Und gerade mit bewegten Bildern werden wir alle viel leichter erreicht als mit nüchternen Informationsmaterialien, die nur den Verstand ansprechen. Hier finden Sie die Präventionsvideos.

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

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Sicherheitsbehörden in Deutschland

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Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.